10.07.2007

Thomas L. Friedman: Doctors and the cult of death

"Of course, not all Muslims are terrorists. But it’s been widely
noted that virtually all suicide terrorists today are Muslims.
Angry Norwegians aren’t doing this — nor are starving Africans or
unemployed Mexicans. Muslims have got to understand that a death
cult has taken root in the bosom of their religion, feeding off it
like a cancerous tumor.
This cancer is erasing basic norms of civilization. In Iraq, we’ve
seen suicide bombers blow up funerals and schools. In England,
seven out of the eight people detained in the latest plot are
Muslim doctors or medical students. Doctors plotting mass murder?
Could that be? If Muslim leaders don’t remove this cancer — and
only they can — it will spread, tainting innocent Muslims and
poisoning their relations with each other and the world."

achgut.com

Lost in Paradise

So sieht also das Paradies aus - Welt Online Artikel
"Danach: nichts mehr. Nur Rezitationen des einzig wahren Buches. Die fünf vorgeschriebenen Gebete am Tag. Ödnis, Langeweile, ein grauer Teppich, der sich bis zum Horizont erstreckt. Der Weg ist das Ziel, dachte der Reisende: Jeder Bombenalarm ist ein utopischer Vorschein dessen, was die Terroristen anstreben."

08.07.2007

Farfur von Israeli kaltblütig erschlagen! Das Video



Da konnt ich mir mein Lachen nicht mehr verkneifen... wird die arme, arme Mickey Mouse vom bösen, bösen Israeli einfach so erschlagen. Die armen Kinder, die das sehen mussten, haben sicher nun alle ein Thrauma, schrecklich! Immerhin ist Micky den Märtyertod gestorben und kann sich im Himmel mit 72 Minnies vergnügen.

Juden und Muslime

FAZ - Es kommt noch schlimmer - Juden und Muslime
"Äußerst beunruhigend wirkt die Wahrnehmung des Judentums in der arabischen Welt. In einer mutigen Rede stellte Saad Al-Bazei (Riad) eingangs heraus, dass die meisten arabischen Gelehrten erstaunlich wenig über Juden wüssten, die für sie einfach die Bevölkerung Israels darstellten. Die jüdische Identität wichtiger Wissenschaftler werde gezielt ausgeblendet, so Al-Bazeis eigene Erfahrung nicht nur in Saudi-Arabien. Fast durchweg negativ ist die heutige Darstellung von Juden in arabischen Schulbüchern. Hamed Abdel-Samad (Braunschweig) listete pejorative Stereotype auf, die bis zu Verschwörungstheorien reichen. In Ägypten ist trotz staatlicher Mäßigungsversuche der Einfluss der fundamentalistischen Muslimbruderschaft stark bemerkbar."

"
Als dann noch der jüdische Mediävist Reuven Firestone (Los Angeles) Al-Missiris Enzyklopädie über Juden und Zionismus „interessante Ansätze“ zuschrieb, zugleich aber eine Passage referierte, in der eine abstruse Genealogie Israels als funktionalistischer Staat im Dienste des Westens entwickelt wird, platzte John Efron der Kragen: Man solle doch bitte antisemitisch nennen, was antisemitisch sei.

Für noch mehr Aufruhr sorgte der emotionale, die Zeit dreifach überschreitende Vortrag Yehuda Bauers (Jerusalem) über den radikalen Islam, welchen er in befremdlicher Metaphorik eine „Mutation“ nannte."

Darf man den Islam kritisieren?

Welt Online - Darf man den Islam kritisieren

What about the Jews?

Genial!


"I have heard a rumor that Israel is secretly controlled by Jews."

Das Wort "Muslim" im Zusammenhang mit "Terrorismus" verboten

Der neue britische Premierminister Gordon Brown hat sein Kabinett angewiesen nicht das Wort "Muslim" im Zusammenhang mit Terrorismus zu benutzen. Außerdem soll der Begriff "War on Terror" nicht mehr benutzt werden. Dies alles mal wieder um Muslime nicht zu beleidigen und zu provozieren. Doch wer jagt sich denn mit Vorliebe in die Luft?

Ein Zusammenhang zwischen Islam und Islam(!)ismus lässt sich nicht leugnen. Und ein Zusammenhang zwischen Islamismus und Terrorimus genau so wenig.

Sunday Express

Zwei Videos

Toilettentest in Japan



EU-Werbespot

01.07.2007

Mugabes Folterknechte


"Das Pfadfinderspiel endet an einem Nachmittag im September. Ein Ausbilder ruft Mabada, Gideon und zwei andere zu sich. "Schon mal was mit einem Mädchen gehabt?", fragt er. Die vier schütteln den Kopf. Der Ausbilder führt sie in ein Nebenzimmer. Auf einem Tisch liegt eines der Mädchen des Camps, es ist vielleicht fünfzehn Jahre alt. Es ist nackt, Arme und Beine sind mit Handschellen an den Tisch gekettet. Während es schreit und an den Fesseln rüttelt, verteilt der Ausbilder Joints. Bei den ersten Zügen hustet Mabada noch, doch bald vernebeln Marihuanawolken den Raum. Schließlich sagt der Vorgesetzte: "Sie hatte Bürodienst und wollte heimlich telefonieren. Ihr seid die Strafe." Washington Mabada ist der dritte. Da hat das Mädchen schon aufgehört zu schreien."

"Er trainiert, Gegner mit einem Kniestoß an die Lendenwirbelsäule minutenlang zu lähmen, lernt, sie mit einem Schlag auf den Kehlkopf zu töten und erhält Zutritt zu den geheimen Gefängnissen des Landes: modrige Kammern unter Falltüren auf abgelegenen Farmen, ganze unterirdische Zellenblöcke unter Betonplatten, die sich per Hydraulik öffnen."

"In der Mitte steht ein Tisch, davor ein Stuhl mit Fesseln. Auf dem Boden getrocknetes Blut. Sie sagen: "Heute lernt ihr zu foltern." Ein Mann wird hereingebracht, er trägt den Khaki-Dress eines Gefangenen. "Niemand wird ihn vermissen", sagt ein Ausbilder. Tassen werden mit Schnaps gefüllt, Joints gedreht, dann verprügelt der Trupp "Charlie 4" den Unbekannten. Als er bewusstlos wird, schleppen sie das Bündel Mensch in eine Ecke. [...]
"Stufe zwei", sagen die Ausbilder, "schlagt dort, wo es besonders wehtut." Nach dem dritten Geschundenen füllt Brandgeruch von Elektroschocks den Raum, und noch immer ist die Tortur nicht zu Ende, noch immer gehen Gin und Joints von Hand zu Hand, noch immer wird ein weiterer Gefangener hereingebracht. "Wir wussten gar nicht mehr, was wir taten", sagt Mabada, "wir waren total zugedröhnt, und die Ausbilder schrien immer nur: 'Seid wie wilde Tiere! Seid wie wilde Tiere!'"

" Der vierte Gefangene wird in den Raum gezerrt. Man bindet ihn auf den Tisch und schneidet ihm Hose und Hemd vom Körper. Ein Ausbilder nimmt aus einem Werkzeugkasten eine Zange. Dann kneift er ein Stück aus dem Ohr des Häftlings. Der rüttelt an seinen Fesseln, schreit verzweifelt, bis ihm ein Ausbilder ein Band über den Mund klebt. Anschließend geht er um den Tisch herum und reißt die Hoden des Mannes von dessen Körper."

So was können doch keine Menschen tun... so zu foltern ist mehr als animalisch. Es ist unfassbar zu was Menschen in der Lage sind.
"Die Geheimdienstler kippen Bier und Wein in ein großes Fass, und alle müssen ihre Gläser füllen, müssen trinken, immer wieder. Dann zerren sie den Männern und Frauen die Kleider vom Körper. Die Entblößten müssen sich in einer Reihe aufstellen. Während Mabada und seine Kollegen sich auf ihre Gewehre lehnen und Joints rauchen, befehlen sie den Wehrlosen, miteinander Sex zu haben. Dieser mit jener, jene mit diesem, dann wird getauscht, ohne Kondom - in einem Land mit einer der höchsten Aidsraten der Welt. Die Gewehrläufe bestimmen die Paarungen. Am Ende treiben sie die Verstörten aus der Kneipe."


""Ein paar von uns haben das sogar genossen, die Macht, die Drogen, wir waren ja unantastbar", sagt Mabada"

Manche Menschen scheinen so erbärmliche machtbesessene Kreaturen zu sein...