"horse testicles"
04.05.2008
"Dear Mr. President..."
Christopher Hitchens über Nordkorea bei World Affairs Journal - Dear Mr. President...
Man ignoriert das Schicksal so vieler Nordkoreaner, welche in Internierungscamps tagtäglich leiden müssen. Man verhandelt über Sanktionen, über den Stopp des Atomprogramms, aber nie ansatzweise scheint sich irgendeine Besserung für die Menschen einzustellen - im Gegenteil eine weitere Hungerkatastrophe bahnt sich an, während der "große Führer" Kim Jon Il weiterhin sein Status genießt und eine der größten Armeen der Welt unter seiner Führung hat:
Insgesamt leben in und um Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, mehr als 22.000.000 Menschen. 22.000.000 Menschen, die jederzeit einen Angriff ihres Nachbarlandes fürchten müssen.
Gefunden bei: AchGut.com
"It’s quite possible that this network of camps [in North Korea] represents the most ghastly system of inhumanity currently operating on the planet, and thus that it confronts our generation with a challenge that is of Gulag proportions. One day, its victims will want to know what we were doing while they were confined in it, and we had better be ready with a respectable answer."
Man ignoriert das Schicksal so vieler Nordkoreaner, welche in Internierungscamps tagtäglich leiden müssen. Man verhandelt über Sanktionen, über den Stopp des Atomprogramms, aber nie ansatzweise scheint sich irgendeine Besserung für die Menschen einzustellen - im Gegenteil eine weitere Hungerkatastrophe bahnt sich an, während der "große Führer" Kim Jon Il weiterhin sein Status genießt und eine der größten Armeen der Welt unter seiner Führung hat:
"At any moment, North Korea could choose to employ its enormous army (more than a million men under arms in a country of 22 million souls, and 70 percent of them within ninety miles of the “Demilitarized Zone” or DMZ) to launch a devastating attack on the city of Seoul, which is now, after a long and arduous struggle against corrupt and rightist military dictatorship, the capital of a thriving Asian democracy."
Insgesamt leben in und um Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, mehr als 22.000.000 Menschen. 22.000.000 Menschen, die jederzeit einen Angriff ihres Nachbarlandes fürchten müssen.
Gefunden bei: AchGut.com
03.05.2008
Mehr als eine historische Verpflichtung
Welt Debatte - Mehr als die Vergangenheit: Was uns an Israel bindet von Richard Herzinger
Allein unser Menschenverstand verpflichtet uns zur Solidarität mit Israel - nicht die Vergangenheit. Es sollte keiner Vergangenheit gebrauchen, um das einzige freie und demokratische Land im Nahen Osten anzuerkennen und zu unterstützen.
Wer letztendlich die bloße Existenz Israels durch die historische Vergangenheit anerkennt, der rechtfertigt die israelische Existenz einzig und allein durch den Holocaust und sonst nichts - also rein aus schlechtem Gewissen und moralisch-historischer Zwangsverpflichtung. Im Endeffekt sagt man dadurch aus, dass man umgekehrt ohne die deutsche Geschichte nicht zu Israel halten müsste und damit keinerlei Verantwortung hätte - was gehen uns Demokratie und freien Länder denn auch an? Dann könnte man endlich die wirtschaftliche Beziehungen zum Iran weiter ausbauen, dann würde die Geschichte dies nicht verbieten. Da mag der ein oder andere denken, wäre man damals wohl gründlicher gewesen, müsste man sich nicht die ganze Zeit diese Laberei über die Verpflichtungen gegenüber Israel anhören.
Dabei ist es doch irrelevant, ob man Deutscher, Österreicher, Brite oder Absurdistani ist, denn die einzige freie Demokratie im Nahen Osten hat Solidarität und Unterstützung verdient - egal mit welcher Vergangenheit man daher kommt.
"Bedarf es wirklich des Hintergrunds der Ermordung von sechs Millionen Juden, um das Existenzrecht Israels zu verteidigen? Diese Solidarität sollte gegenüber einem befreundeten, demokratischen Staat, dem wir wirtschaftlich, kulturell und politisch eng verbunden sind, doch eigentlich selbstverständlich sein und keines „besonderen“ historischen Motivs bedürfen. Wer stets die „besondere Verantwortung“ der Deutschen in den Vordergrund stellt, um seine Solidarität mit Israel zu bekunden, lässt ungewollt die Frage aufkommen: Wäre man gegenüber dem Existenzrecht des jüdischen Staates etwa weniger entschieden, hätte es den Holocaust nicht gegeben? Solidarisiert man sich mit Israel etwa nur aus schlechtem historischen Gewissen, nicht aber, weil das heutige Israel an sich unbedingt verteidigenswert ist?"
Allein unser Menschenverstand verpflichtet uns zur Solidarität mit Israel - nicht die Vergangenheit. Es sollte keiner Vergangenheit gebrauchen, um das einzige freie und demokratische Land im Nahen Osten anzuerkennen und zu unterstützen.
Wer letztendlich die bloße Existenz Israels durch die historische Vergangenheit anerkennt, der rechtfertigt die israelische Existenz einzig und allein durch den Holocaust und sonst nichts - also rein aus schlechtem Gewissen und moralisch-historischer Zwangsverpflichtung. Im Endeffekt sagt man dadurch aus, dass man umgekehrt ohne die deutsche Geschichte nicht zu Israel halten müsste und damit keinerlei Verantwortung hätte - was gehen uns Demokratie und freien Länder denn auch an? Dann könnte man endlich die wirtschaftliche Beziehungen zum Iran weiter ausbauen, dann würde die Geschichte dies nicht verbieten. Da mag der ein oder andere denken, wäre man damals wohl gründlicher gewesen, müsste man sich nicht die ganze Zeit diese Laberei über die Verpflichtungen gegenüber Israel anhören.
Dabei ist es doch irrelevant, ob man Deutscher, Österreicher, Brite oder Absurdistani ist, denn die einzige freie Demokratie im Nahen Osten hat Solidarität und Unterstützung verdient - egal mit welcher Vergangenheit man daher kommt.
02.05.2008
Das iranische Regime wird gestürzt werden...
"Die iranische Regierung ist kein neues Nazi-Regime, das sind auch keine Khmer Rouge oder etwas Ähnliches. Es gibt eine Art von demokratischer Partizipation, und das Regime kann und will es sich nicht leisten, die Bevölkerung völlig zu entfremden. [...] Und dieses kann sich nicht ändern, so wie ein Tiger seine Zeichnung nicht ändern kann. Deshalb wird es einmal gestürzt werden, es ist nur die Frage, ob das sein wird, bevor oder nachdem es die Bombe bekommt."
derStandard.at
Gefunden bei: AchGut.com
North Korea's Killing Fields
Eine Reportage über die nordkoreanischen "Umerziehungslager" (eigentl: Konzentrationslager oder Gulag):
OneFreeKorea - "It seems that everyone is going to die"
GoodFriends
Teil 1:
Teil 2:
Währenddessen scheint sich in Nordkorea zum wiederholten Male eine Hungerkatastrophe anzubahnen. Die Nahrung wurde weiter rationiert und gekürzt, wodurch nun nicht nur Inhaftierte und Weisen unter Hunger leiden müssen, sondern auch Farmer. Diese versuchen ihren Hunger durch Gräser zu stillen, welche sie mit Salz kochen.
OneFreeKorea - "It seems that everyone is going to die"
GoodFriends
Japaner ruft innerhalb von 9 Monaten mehr als 780.000 Mal Pornoseiten auf
Was so ein Japaner während seiner Arbeitszeit alles schafft, ist wirklich unglaublich:
Japan worker in 780,000 porn hits - BBS News
Siehe ebenso:
Underwear Thief Arrested - JapanProbe.com
Dieser Fetischist hatte sich eine Sammlung von 1666 verschiedenen weiblichen Unterwäscheartikel zusammengestohlen.
Japan worker in 780,000 porn hits - BBS News
"His habit reached its peak last July when he surfed for porn more than 177,000 times during office hours. That works out at almost 10,000 pages a day, or more than 20 each minute he was sat at his desk."
Siehe ebenso:
Underwear Thief Arrested - JapanProbe.com
Dieser Fetischist hatte sich eine Sammlung von 1666 verschiedenen weiblichen Unterwäscheartikel zusammengestohlen.
01.05.2008
"Satanische Juden" haben Holocaust geplant
Al-Aqsa TV mit den neusten Erkenntnissen: Es gab einen Holocaust, aber dieser wurde von den "satanischen Juden" missbraucht. Hitler war somit ein Opfer der jüdischen Verschwörung und hatte rein gar nichts mit dem Holocaust zu tun. So sieht dies zumindest die Hamas und tut es freudig im freiempfangbaren eigenen TV-Sender kund:
PMW.org
Gefunden bei:
AchGut.com,
Dissidenz.olifani.de, wo es auch sehr schön heißt:
"The Satanic Jews thought up an evil plot [the Holocaust] to be rid of the burden of the disabled and handicapped, in twisted criminal ways."
PMW.org
Gefunden bei:
AchGut.com,
Dissidenz.olifani.de, wo es auch sehr schön heißt:
"allein schon das fernsehprogramm legt einen sicherheitszaun nahe."
Babies fallen lassen...
Ein religiöses Ritual in Indien (islamisch und hinduistisch): Babies von einem 15 Meter hohen Schrein werfen und dann mit einem Laken auffangen. Das soll Glück und Gesundheit bringen:
FoxNews.com
FoxNews.com
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