Saudi-Arabien ist mal wieder das perfekte Beispiel, wie man Frauen wirklich komplett diskriminieren kann.
Nun sollen auch in Banken Frauen und Männer räumlich getrennt werden, zusätzlich empfiehlt es sich natürlich extra Eingänge, Aufzüge und Kantinen für die jeweiligen Geschlechter einzurichten.
Bekannt und Standard ist ja eigentlich eh schon (!), dass Frauen in Saudi-Arabien weder Autofahren dürfen noch ein Wahlrecht haben (welches aber in Saudi-Arabien, meine ich, eh sinnlos ist)
Welt-Online Bericht
25.06.2007
24.06.2007
23.06.2007
6-Jähriger von Taliban als Selbstmordattentäter missbraucht
Nach einem Bericht der Guardian wurde von einer ISAF-Truppe in Afghanistan berichtet, dass man einen 6-Jährigen Jungen mit einer Sprengstoffweste vor einer Detonation bewahren konnte. Die Sprengstoffweste wurde entschärft. Zuvor war der Junge verwirrt zu einer Patrouillepolizei gegangen und habe nachgefragt, warum er diese "Weste" trage. Der Junge war von den (nicht moderaten) Taliban beauftragt wurden sich im östlichen Teil Afghanistans in der Nähe von afghanischen Sicherheitskräften in die Luft zu jagen, indem er den Knopf drücke.
LGF
""They placed explosives on a six-year-old boy and told him to walk up to the Afghan police or army and push the button," said Captain Michael Cormier, the company commander who intercepted the child, in a statement. "Fortunately, the boy did not understand and asked patrolling officers why he had this vest on.""
LGF
YouTube Videos am Wochenende
Sprechende Katze:
They're taking the hobbits to Isengard
Schnell was auf japanische vorlesen, wenn nicht, dann gibt's was auf die...
Microsoft Surface
Jump-Video?
Noch was aus Japan zur 34 Sekündigen Zeitverschwendung
Und zu guter letzt, die besten Film-Beleidigungen:
They're taking the hobbits to Isengard
Schnell was auf japanische vorlesen, wenn nicht, dann gibt's was auf die...
Microsoft Surface
Jump-Video?
Noch was aus Japan zur 34 Sekündigen Zeitverschwendung
Und zu guter letzt, die besten Film-Beleidigungen:
"Is that your nose or did a bus park on your face?"
"You cheap, lying, no good, rotten, floor flushing, low life, snake licking, dirt eating, inbred, over-stuffed, ignorant, blood-sucking, dog kissing, brainless, dickless, hopeless, heartless, fatass, bug-eyed, stiff-legged, spineless, worm-headed sack of monkey shit!"
"Look up idiot in the dictionary. You know what you'll find? - A picture of me? - No! The definition of the word ‘idiot’, which you fucking are!"
"I don't wanna talk to you no more, you empty headed, animal food trough wiper. I fart in your general direction. Your mother was a hamster and your father smelt of elderberries."
"Did your parents have any children that live?"
Raben gar nicht mal so dumm...
Ein wissenschaftlicher Bericht bei Zeit.de über die Intelligenz von Raben, die Affen der Lüfte:
"»Man muss sie vorwarnen, sonst erschrecken sie.« Schlögls Kinder sind Raben, genauer Kolkraben: Gwaihir, der Ranghöchste, Ilias, sein Bruder, und deren Weibchen, Nemo und Columbo. »Sie verstehen ihre Namen«, sagt Schlögl. »Aber ob sie darauf reagieren, entscheiden sie selbst. Nicht wie Hunde, die kommen, wenn man sie ruft.«"
"So vermögen Kolkraben zum Beispiel, dem Blicken von Artgenossen zu folgen und einzuschätzen, ob der andere etwas sieht, was sie selbst nicht sehen können. In Experimenten flatterten sie gar auf Hindernisse und schauten nach, was der Kollege dahinter gesehen haben könnte – ein Verhalten, das man sonst nur bei Schimpansen findet. Auch zum taktischen Betrug sind Kolkraben imstande: Wenn dominante Artgenossen in der Nähe sind, suchen niederrangige Tiere ihr verstecktes Futter bewusst am falschen Ort, um die Mächtigen in die Irre zu führen. Genau den gleichen Trick verwenden Schimpansen."
"Manchmal legen sie leere Scheinverstecke an, um etwaige Beobachter zu verwirren. Umgekehrt stehen die Plünderer sowohl mit den Versteckern als auch mit potenziellen Mitplünderern im Wettbewerb. Darum merken sie sich nicht nur, wer wann was versteckt hat, sondern auch, wer außer ihnen das Versteck kennt."
"Gegen solch ein kämpferisches ortsansässiges Pärchen haben jugendliche Raben erst eine Chance, wenn sie mindestens zu neunt sind. Deshalb bilden sie Banden. Sie fressen und flirten zusammen, schlafen auf demselbem Schlafbaum, treiben Schabernack. Sie ärgern vorbeifliegende Adler, picken Hirschen in den Hintern, rodeln auf dem Rücken verschneite Hänge hinunter und lassen aus der Luft Schneebälle auf Kollegen am Boden fallen. Hier finden sich Paare, hier entwickelt sich eine Hierarchie, hier werden Allianzen geschmiedet."
"In Japan bevorzugen die Krähen nachweislich Kreuzungen mit Ampeln, weil sie während der Rotphase die Nüsse ungestört einsammeln können. Kolkraben kennen ähnliche Tricks: In den USA hat man beobachtet, wie sie Hirschknochen auf Eisenbahnschienen platzierten und nach Durchfahrt eines Zugs zurückkamen, um das Knochenmark zu fressen."
"Im Yellowstone-Nationalpark zeigen Raben den Wölfen aus der Luft an, wo es schwaches Wild zu schlagen gibt. Dafür dürfen sie nachher mitfressen. In Grönland gehen sie mit Eisbären auf Robbenjagd. Aber auch mit dem Menschen hat der Rabe, dieser Anpassungskünstler, zu kooperieren gelernt. Im Norden Kanadas gibt es immer noch Eskimostämme, die sich von Raben zu den Elch- und Karibuherden führen lassen. Nach getaner Arbeit bekommen die Vögel zur Belohnung Eingeweide."
Pigophobia / Schweinephobie
Eine Verschwörung unbekannten Ausmaßes...
LGF
Gulfnews.com
"Ras Al Khaimah: Scores of Emiratis are angry that a toy that offends Islamic sentiments is being sold in local malls.
People have requested that the municipality pull the pig-shaped toys off the shelves.
Some people believe the toys have been brought here on purpose.
The furious Emiratis said children are raised here to believe pigs are dirty and now contrary to that there are toys which show that what they believe is incorrect.
"There are some dirty games being played against our culture and religion," said the parents.
The municipality said it will investigate the matter.
The Emiratis said the sale of these toys is totally rejected in an Arab and Muslim society and all attempts to play dirty games with the local culture and religion should be foiled.
Most of the Emiratis have taken pictures of the pig-shaped toys and provided them to the authorities, urging them to take quick action against the shops selling them."
LGF
Gulfnews.com
22.06.2007
Artikel 5
Feuilleton auf der FAZ.net von Andreas Kilb über die dänische Künstlergruppe "Surrend"
Es lebe die Meinungsfreiheit!
Surrend.org
"Der 22. Mai dieses Jahres war ein schlechter Tag für Jan Egesborg. Als er um acht Uhr morgens auf dem Karlsplatz in Wien ankam, wo er sich mit einer Fotografin der österreichischen Nachrichtenagentur APA verabredet hatte, bemerkte er, dass sich auffällig viele Polizisten rund um den Platz postiert hatten. Sie schienen auf etwas zu warten. Egesborg begann, die Plakate mit dem Bild des russischen Präsidenten Putin zwischen den Ringen einer Zielscheibe anzubringen, die er zum Staatsbesuch Putins in Österreich aus Kopenhagen mitgebracht hatte. Über dem Zielscheibenbild stand in Großbuchstaben „Erschießt Putin“ - und dahinter, in sehr viel kleinerer Schrift: „Journalisten?“"
"Etwa Robert Mugabe, der Tyrann des ostafrikanischen Landes Zimbabwe, gegen den Egesborg eine Anzeigenaktion entworfen hat, die in einer Zeichnung mit dem bildfüllend aufgeblasenen Körper Mugabes und der Unterschrift „Try Suicide!“ (Versuch es mit Selbstmord!) gipfelt. Oder General Mladic, der Schlächter von Srebrenica, den Egesborg auf einem Plakat mit Pistolenpenis und Bluthandschuhen porträtiert. Darunter steht: „Wir wissen, wann ihr Sex habt“."
„Als wir in Pozarevac ankamen, dem Heimatstädtchen von Milosevic“, erinnert sich Egesborg, „sagte ich zu Pia: Lass uns ein Kunstprojekt beginnen, mit dem wir direkt in die Schusslinie geraten. Lass uns den Psychopathen dieser Erde auf die Nerven gehen.“"Sie hatten es geschafft, in der „Tehran Times“ eine Anzeige mit dem Kopf des Präsidenten Ahmadineschad und einem Begleittext unterzubringen, der scheinbar eine Solidaritätserklärung mit der iranischen Regierungspolitik darstellte. Las man aber nur die Anfangsbuchstaben der fünf Textzeilen, erschien das Wort „Swine“"
"Es zeigte den türkischen Regierungschef Erdogan vor einem Bildschirm mit dem Kopf des PKK-Führers Öcalan und der Unterschrift „Wir wissen, dass du kurdisches Fernsehen liebst!“. Egesborg rechnete damit, in Ankara verhaftet zu werden. „Überall war Militär.“ Aber die Soldaten lachten über die Karikatur."
"Auf den Postern stehen neben dem Porträt Lukaschenkas die Sätze „Ich bin so schön wie eine Kartoffel“ oder „Ich kontrolliere den Mond, die Sonne und die Korruption“. In Kassel klingt das fast wie ein Kompliment, in Tiraspol war es eine Kriegserklärung."
"[...] ebenso wie das Bild des Hizbullah-Anführers Hassan Nasrallah, der zwischen rauchenden Ruinen eine Ausgabe der „Jyllandsposten“ mit Mohammed-Karikaturen studiert, oder die Verfremdungen klassischer nationalsozialistischer Wahlplakate, mit denen Egesborg und Bertelsen den Siegeszug der NPD durch die ostdeutsche Provinz anprangern."
"„Uns wird immer wieder etwas Verrücktes einfallen.“ Der Tyrann aus Nordkorea etwa steht seit langem auf ihrer Liste. „Wir haben schon einige Ideen für ihn entwickelt.“ Hoffen wir, dass eine davon den Zensoren entgeht."
Es lebe die Meinungsfreiheit!
Surrend.org
21.06.2007
Aufstand wegen / für Rushdie
Mal ein etwas kritischerer Spiegelartikel zum Aufstand des instrumentalisierten radikal-muslimischem Mobs gegen dem Ritterschlag für Salman Rushdie. (Bereits gestern berichtet)
"Schwert des Islam" an Osama Bin Laden...
Übrgiends, in den meisten arabischen Staaten kann fast jeder 5te Mann und beinahe jede 2te Frau nicht lesen.
"Rushdie wird Ritter - der islamistische Mob dreht durch. Dass seit Veröffentlichung der "Satanischen Verse" 18 Jahre vergangen sind, ficht die Fanatiker nicht an. Es geht weder um das Buch noch um den Autor - sondern um einen Ersatz für die dänischen Mohammed-Karikaturen."
"Nur wenige Stunden zuvor reagierten pakistanische Islamisten auf die Ernennung Rushdies zum britischen Ritter mit der Verleihung des Ehrentitels "Schwert des Islams" an Osama Bin Laden."
"Schwert des Islam" an Osama Bin Laden...
"Denn an sich dürfte einem gestandenen Islamisten nichts gleichgültiger sein als ein Orden, den ein ungläubiges Staatsoberhaupt einem ungläubigen Schriftsteller verleiht. Aber es ist das Timing, das den Islamisten ins Kalkül passt: Die Erinnerungen an die Karikaturenkrise verblasst, die grundsätzliche Empörung über den Westen braucht aber neue Kanäle. Und Rushdie geht immer - denn die ihm angelasteten Vergehen sind so ungeheuer, dass die Wut sich bei Bedarf stets neu entfachen lässt."
"Nicht wenige Menschen bezahlten mit dem Leben: Ein japanischer Übersetzer wurde ermordet. Dutzende Menschen starben bei Anti-Rushdie-Demonstrationen."
"Es ist letztlich auch egal, was der Autor sagen würde - die empörten Islamisten haben sich auch nicht darum geschert, was die dänischen Karikaturisten zur ihren Bildern zu sagen hatten, oder der Papst zu seiner Rede. Wer sich bedroht fühlt und immer nur Beweise dafür sucht, dass er angegriffen wird, der lässt sich diese Beweise, wenn er sie gefunden zu haben glaubt, nicht aus der Hand nehmen. Er nutzt sie für seine Agenda. Und so drohen heute also wieder aufgeputschte Islamisten mit Motiven eines Buches, das sie nie gelesen haben. "
Übrgiends, in den meisten arabischen Staaten kann fast jeder 5te Mann und beinahe jede 2te Frau nicht lesen.
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