17.07.2007

Teflon-Islamisten

"Although Muslims are committing acts of barbarism all over the globe, our leaders continue paying lip service to the followers of Allah. These people blow up trains, planes and pizza parlors, and the British prime minister orders his cabinet members never to use the term “Islamic terrorists,” while our own president and secretary of state feel compelled to keep reminding us that Islam is a religion of peace. Funny how often they need to keep reminding us. When is the last time that anybody needed to be told that Buddhism, for instance, or Shintoism is a religion of peace? Do we require constant reassurance that the Amish mean to do us no harm? But, then, when’s the last time that a Buddhist blew up a busload of children?"
"The fact remains that Muslims hate not only the West, but the five billion non-Muslims on the face of the earth."

achGut.com
Townhall.com - Squaring off against Islam

Der Sozialismus

Raffiniert amüsanter Welt Online Artikel - Schlaghosen und Sozialismus

Eine Geschichte vom roten (!) Weihnachtsmann.

Die Welt ist nicht gerecht, aber sie ist verdammt nochmal gerechter als damals:
"Es gibt immer mehr Menschen, die an immer fantastischere Reichtümer gelangen. Man muss heute nicht mehr in eine Dynastie von Schwerindustriellen hineingeboren sein, um Milliarden zu scheffeln - es genügt, wenn man eine zündende Idee hat (etwa: "Es war einmal ein Zauberlehrling, der hieß Harry Potter und hatte eine Narbe auf der Stirn"). Studiert man die Listen der Milliardäre, die das Magazin "Forbes" publiziert, dann fällt vor allem auf, dass die Namen häufig von einem Jahr aufs andere wechseln. Man kann in unserer Welt also sehr leicht sehr schnell sehr hoch klettern - und sozial wieder abstürzen."

Wenn das die Linke wüsste, sie würde es verheimlichen, denn dann gäbe es keinen Grund mehr für ihre Existenz. Oder weiß sie es etwa?
Deshalb wird Armut propagiert und instrumenatlisiert. Es wird immer Armut geben, sie zu beseitigen ist eine Utopie, und vor allem wenn Armut damit definiert wird, dass jeder "arm" ist, der weniger als 30% des Durchschnittseinkommens verdient. Es ist lächerlich zu behaupten man könne diese Armut beseitigen. Aber alles in allem geht es dem heutigen Mensch besser als früher, vor allem dem heutigen Europäer.
"In Europa dagegen sind die Armen gemeinsam mit ihren Gesellschaften reicher geworden: Die Elenden vergangener Jahrhunderte hätten nur davon träumen können, die Lebensverhältnisse der "sozial Schwachen" von heute zu erreichen. Damit aus dem oben zitierten Satz wenigstens eine halbe Wahrheit würde, müsste er also lauten: "Die Reichen werden immer reicher und die Armen... auch."
Oder: "Die Reichen werden immer ärmer, denn die Armen beuten die Reichen aus." (global gesehen)
"Wie denn? Wenn die Länder der Dritten Welt verschwänden, würden wir das im Westen zunächst überhaupt nicht bemerken. Die Handelsbeziehungen zwischen der Ersten Welt und Afrika etwa sind so gut wie nicht vorhanden. Es ist ein reines Vorurteil der Linken - das allerdings mit Inbrunst gehütet wird -, dass die Dritte Welt vor allem Rohstoffe exportiere."

Ausbeutung der Dritten Welt?
"Nein, die Dritte Welt wird nicht ausgebeutet. Sie wird links liegen gelassen. Die Ursachen dafür sind nicht im Westen zu suchen: Entweder handelt es sich bei den Entwicklungsländern um failed states - also um Gebiete, die von inneren Konflikten verwüstet werden wie Deutschland im Dreißigjährigen Krieg - oder es handelt sich um Staaten im Klammergriff korrupter kleptokratischer Regime. Das Problem ist in jedem Fall nicht zu viel, sondern zu wenig Anschluss an die Weltwirtschaft. Die meisten Leute in der Dritten Welt haben diesen Zusammenhang längst und klar erkannt: Die Globalisierung ist dort ausgesprochen populär."

Zum Kapitalismus:
"Nur der Kapitalismus [...] schafft die Mittel, die zur Installation von Sozialsystemen notwendig sind. Wer diese gewaltige Wirtschaftsmaschine abstellt oder Schraubenschlüssel in ihr Getriebe wirft, wird bald feststellen, dass ein Motor, der nicht mehr läuft, zwar nichts Böses, aber auch nichts Gutes bewirken kann."

Abschließend stellt Hannes Stein noch einige grundlegenden Fragen:
"Ist der Sozialismus am Ende genauso wenig totzukriegen wie die anderen großen Weltreligionen? Handelt es sich hier etwa um eine anthropologische Konstante? Gibt es ein Gen, das uns dazu verurteilt, an den roten Weihnachtsmann zu glauben, der pausbäckig Geschenke verteilt, wenn man ihn unterstützt?"

Politik Kompass

Um herauszufinden, wo man eigentlich politisch in etwa steht, hilft eventuell folgende Internet Seite weiter: Political Compass - Test

16.07.2007

Nicht Israel, Darfur!

"The indigenous population is killed or chased away. New settlers of a different ethnic background are brought in to replace the indigenous population. They are given financial inducements to settle the stolen land and are protected by military forces.
No, I’m not talking about Israel and the Palestinians. I am talking about Darfur where a dictatorial Arab regime, supported by other Arab governments, is committing a brutal genocide against Black African Muslims in Darfur. This genocide includes not only mass murder and systematic rape, but also a policy of replacing the murdered black Africans with ethnic Arabs. "

Artikel bei Jerusalem Post "End the Occupation!" über die Situation in Darfur, nicht über die in Israel.

Weiter wird im Artikel deutlich, dass die sudanesische Regierung scheinbar Araber aus dem Tschad, Niger und anderen benachbarten Ländern ermutigt hat sich in Darfur nieder zu lasssen. Diesen Immigranten, welche sich auf dem Gebiet der vertriebenen Afrikaner niedergelassen haben, wurden Papier und Waffen von der sudanesischen Regierung bereitgestellt. Diese will damit ihren Völkermord "zuzementieren", bzw. einfach nur vertuschen. Durch einen Zuzug von Immigranten fällt der Verlust eines Großteils der Bevölkerung weniger auf und der Völkermord wirkt dadurch nicht mehr so dramatisch.
"Then there’s rape. Ever since Sudan began the genocide, it has been using rape to terrorize populations of Africans – and then periodically punishing women who seek treatment on charges of adultery or fornication…. As Refugees International puts it in a new report: ‘The government is more likely to take action against those who report and document rape than those who commit it.”"


Fällt es eigentlich nur mir, dass brutale (Massen-)Vergewaltigungen und andere menschenverachtenden Paraphilitäten im Krieg immer irgendwie im Bezug zu Afrika und zum Islam auftauchen?
"The real victims of this obsessive focus on Israel to the exclusion of major human rights violators are neither the Israelis nor the Palestinians. The real victims are Black Africans and others whose dreadful plights are being ignored or downplayed in the name of some bizarre notion of political correctness.

By any standard of justice, human rights, international law and basic common sense, what the Sudanese government is doing in Darfur is incomparably worse than anything the Israelis have ever been accused of. Indeed, there is absolutely no comparison. Even to mention them in the same condemnatory breath is an obscenity. The relatively small number of Palestinian civilians killed by the Israeli military have been the accidental victims of self-defense action, whereas the Darfur genocide has been deliberate and unprovoked.

Arabs have killed more Palestinians than Israel has, despite the terrorism directed at Israeli civilians by Palestinian terrorists. More Muslims have killed Muslims in Darfur than Israel has killed Muslims in all the wars and battles in the Mideast. Yet those who complain most loudly about the Israeli occupation of parts of the West Bank are actively supporting – or at least not actively opposing -- the Sudanese genocide and occupation in Darfur. "

Harte, aber wahre Worte. Jeder dieser Antisemiten dadraußen, wo lauthals behauptet, dass die israelische "Besatzung" in Palästina schlimmer sei als der Völkermord in Darfur, unterstützt, verherrlicht oder, gerade zu polemisch gesagt, preist diesen Völkermord in Darfur. Dieser jemand heißt die Vergewaltigungen von hunderten, von tausenden von unschuldiger Mädchen und Frauen gut.

Bei einem der Kommentaren macht ein User auf dem sinnlosen Morden in Kongo aufmerksam, was an der westlichen Welt scheinbar auch völlig vorbei ging. Dort gab es zwischen den Jahren 1998 bis 2005 4.000.000 Opfer. Jeden Tag gab es 1000 Todesopfer zu beklagen. Und in anderen afrikanischen Ländern sieht es nicht besser aus.
Arme, Palästina-fixierte Welt...

Irans Propaganda Killerspiel

Spiegel.de Artikel
"Die "Union of islamic Student Societies" gab bekannt, man werde ein Spiel auf den Markt bringen, in dem ein tapferer Soldat der iranischen Revolution gegen Zionisten und Amerikaner ins Feld ziehen würde. Nun ist es soweit: Heute wurde "Special Operation 85: Hostage Rescue" vorgestellt, bizarrerweise in einem "Institut für die intellektuelle Entwicklung von Kindern und jungen Erwachsenen"."

Jetzt mag der Antiamerikaner voller Wut entgegnen: "Hey, die Amis sind auch nicht besser. Die haben angefangen!"
Nur leider gibt es einen Unterschied zwischen staatlich unterstützen Spielherstellern, wie im Iran und "privaten" Spieleherstellen, wie in USA oder Europa.

In dem Spiel muss man ein iranisches Wissenschaftlerpaar aus den Händen der bösen Israelis befreien. Um dies zu erreichen muss man natürlich amerikanische und israelische Soldaten erschießen und geheime Informationen stehlen. Alles mit dem haben sie, anders als westliche Spiele, die den Spaß des Spieles zum höchsten Ziel erklärt haben, das Ziel und den Zweck zur Selbstlosigkeit, Hingabe und zur Verteidigung des Irans aufzurufen.
"Man habe sich das Medium Computerspiel ausgesucht, weil es unter Kindern so populär sei und besonders gut geeignet, "ideologische Werte wie Opferbereitschaft und Märtyrertum zu vermitteln und sich gleichzeitig auf das Nuklearthema zu konzentrieren", erklärte Fakhrian. Die hierzulande verbreitete Sorge über mögliche schädliche Auswirkungen von Spielen, in denen man auf Menschen schießt, gibt es in Iran offenbar nicht. Das Spiel, teilte die in Teheran ansässige "Mehr News Agency" mit, werde zu einem ermäßigten Preis angeboten werden, damit es "für alle Kinder verfügbar" ist."

Schamlos wird das eigentliche Ziel der Wertevermittlung und des propagierten Märtyrertums nicht einmal verheimlicht. Bei uns zeigt man sich über das brutale "Abschlachten" von Terroristen bei Counter-Strike oder das sinnlose Gemetzel in Manhunt erschüttert, aber dass im Iran ein Ego-Shooter zum ermäßigten (!) Preis für alle Kinder (!) im Handel angeboten wird und die Botschaft des Märtyrertum verbreitet, scheint hier keinen Politiker zu interessieren.

Nahoul, die Biene

Hamas-Kinder-TV:


Nach dem brutalen Mord an Farfour, der Micky Maus, welche sich im Himmel mit 72 Minnies amüsiert, indoktriniert nun dessen Cousin Nahoul, die Biene, die kleinen palästinensischen Kinder am TV.

Und dann zeigen sich Europäer und Amerikaner schockiert darüber, woher die ganzen Attentäter immer kommen, dabei unterstützen sie alle indirekt mit Entwicklungshilfe und Co. solche "Terror"-TV-Produktionen.

15.07.2007

Der böse Ami und der arme Mullah

Spiegel.de Kommentar - Böse Amis, arme Mullahs (etwas älterer Artikel)

Ein Forsaumfrage ergab, dass 57% der 18- bis 29-Jährigen die USA für bedrohlicher halten als das Regime in Teheran. Die Bundesregierung und die deutschen Medien sind an diesem Ergebnis nicht ganz unschuldig.
"Jahrelang wurde den Deutschen von ihren Außenministern das Märchen vom "kritischen Dialog" zwischen Europa und Iran erzählt. Es ging etwa so: Wenn wir nett zu den Ajatollahs sind, ein bisschen mit ihnen knuddeln und ab und zu mit dem Finger "DuDuDu" machen, dann hören sie auf, ihre Frauen wegen "unkeuschen Verhaltens" zum Tode zu verurteilen und die Atombombe zu bauen. Irgendwie ging der Plan schief, was man in Washington übrigens lange vorher ahnte. Iran bastelt unverdrossen am nuklearen Programm, der Präsident Mahmud Ahmadinedschad reagiert auf Uno-Beschlüsse mit demonstrativer Ignoranz. Die Uno ist dann böse und verfasst eine Resolution."

Wie gesagt, ich freue mich schon auf die amerikanischen US-Bomber und Fallschirmspringer über Deutschland und die Panzer, die bald durch unsere Straßen rollen werden.
"Die Amerikaner sind uns Deutschen entweder zu fett oder zu sportbesessen, zu prüde oder zu pornografisch, zu religiös oder zu nihilistisch. Die Amis sind in der Geschichte entweder zu isolationistisch oder zu imperialistisch aufgetreten, sie überfallen einfach fremde Länder (was wir natürlich nie tun würden) - und hauen dann einfach wieder ab, wie in Vietnam und demnächst im Irak. Besonders schlimm: Die Amerikaner haben 1945 den Krieg gewonnen. (Wenn auch nur mit deutscher Hilfe, Einstein und so).
Den V-Day in Europa werden einige Deutsche den Amerikanern nie verzeihen; denn der Nationalsozialismus war ja bloß ein Betriebsunfall, der Ami aber an sich ist böse. Sieht man ja bei Präsident Bush, der, daran glauben auch manche unserer Leser täglich felsenfest, "schlimmer ist als Hitler". Da schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Denn wenn Bush der neue Hitler ist, dann sind wir Deutschen Hitler endlich los."

Exportschlager: Hitler
"Antiamerikanismus ist prima bigott. Man kann sich abends die neuesten Folgen von "24" reinziehen und am nächsten Morgen über Guantanamo klagen. Man kann behaupten, die Amis seien am Terrorismus selber schuld - und gleichzeitig eine restriktive Einwanderungspolitik gegenüber Muslimen in Deutschland fordern. Man kann den amerikanischen Präsidenten einen Massenmörder nennen und am nächsten Tag einen Flug nach New York buchen, man kann über die vermeintliche Kultur- und Bindungslosigkeit des amerikanischen Durchschnittsbürgers lamentieren und sich am nächsten Tag die Unterlagen für die Green-Card-Lotterie kommen lassen."


Und außerdem überhaupt:
"Witze über dicke Amis sind einfach sicherer."

Denn wir wissen ja alle nur zu gut, wie Witze über den Iran und damit gleich über den Islam (denn Iran = Islam) ausgehen.

Auch eine interessante Statistik wird in dem Spiegelkommentar erwähnt:
So hat sich der amerikanische Historiker Daniel Jonah Goldhagen mit der Geschichte von Genoziden im 20. Jahrhundert beschäftigt. Dabei kam heraus, dass kaum ein Politiker oder Militärs seine Pläne für einen Völkermord verheimlicht hat, denn sie sahen sich meist im Recht und hatten deshalb keinen Grund ihre bestialischen Pläne zu verheimlichen.

Also:
"Warum sollte Achmadinedschad eigentlich nicht meinen, was er sagt?"

Zum Abschluss noch:
"Die Amis gefährlicher als die Ajatollahs? Vielleicht sollten die Amerikaner die Deutschen zur Abwechslung beim Wort nehmen. Höchste Zeit für eine neue Runde Re-Education. Die letzte hat nicht gereicht."

Uhu... amerikanische Invasion!

Excommunicated by the Church of Global Warming


Welt Online Satire Artikel über "die Kirche des menschengemachten Klimawandels"
"Die Chiffre CO2 (einige schismatische Gruppen sagen auch „Web 2.0“ oder S04) spielt bei der „Kirche des menschengemachten Klimawandels“ eine ähnliche Rolle wie die 666 im Christentum. Mit ihr bezeichnen die Propheten das apokalyptische Tier, dessen Nahen den Weltuntergang ankündigt. Es könnte aber auch ein Eisbär sein."

"Damit schließt die neue Religion eine Marktlücke, die im Angebot populärer Untergangsängste klaffte, seitdem der Millenium-Bug floppte und die Zeugen Jehovas wegen mehrfacher Fehlprognosen gerichtlich gezwungen wurden, ihren Slogan von „Das Ende ist nahe“ in „Das wahrscheinliche Ende ist möglicherweise näher als viele denken – oder auch nicht“ zu ändern."

Schöne Sticker für jeden Bekehrten

Eyes On Darfur

Amnesty International - Eyes On Darfur

Darfur im Visier - Welt Online

14.07.2007

Situation in Tschad und Sudan dramatisch

In einem FAZ-Artikel wird über die aktuelle Situation in der Krisenregion aufgeklärt. Dabei wird deutlich, dass sich der Konflikt nun auch auf die benachbarte Zentralafrikanische Republik ausgebreitet hat.
"Mehr als 230.000 Flüchtlinge aus Darfur leben in großen Flüchtlingslagern in Tschad. Einige dieser Lager, mehr aber noch die zahllosen tschadischen Dörfer, die freiwillig Flüchtlinge aufgenommen haben, sind regelmäßig Ziel von Angriffen bewaffneter Banden aus Darfur, besonders der berüchtigten arabischen Reitermiliz der Djandjawid.

Gleichzeitig aber sind in Tschad mittlerweile 150.000 Menschen auf der Flucht vor Kämpfen im eigenen Land, was zu der grotesken Situation geführt hat, dass tschadische Flüchtlinge nach Darfur flüchten, während sudanesische Flüchtlinge weiter nach Tschad strömen."


Ursache hierfür ist, dass im Tschad eine Rebellengruppe versucht den derzeitigen Präsidenten Déby zu stürzen. Letztes Jahr hatte die Rebellengruppe fast die Hauptstadt N'Djamena eingenommen. Dank einem französischem "Eingreifen" konnte eine Eroberung jedoch verhindert werden. Da der Tschad und der Sudan nicht gerade die besten Freunde sind, wird diese Rebellengruppe vom Sudan unterstützt und operiert auch von Darfur aus. Dadurch greift die tschadische Armee immerwieder im Grenzgebiet oder auch in Darfur ein und provoziert dadurch Kämpfe mit dem sudanesischem Militär.
"Diese tschadische Komponente des Darfur-Konflikts ist beinahe ausschließlich einem Machtkampf innerhalb der dominierenden Ethnie der Zaghawa geschuldet. In Darfur zählen die Zaghawas zu den Opfern der Vertreibung, in Tschad hingegen sind sie Täter."


Eine verzwickte Lage, die ohne das Eingreifen in Tschad und in die Zentralafrikanische Republik nicht gelöst werden kann. Die eventuell gar nicht friedlich gelöst werden kann?