21.07.2007
Autorassismus in USA
Telepolisartikel über "Hate Crimes" gegenüber SUVs, vor allem gegenüber Hummers.
Das ist ja dann Umwelt-motivierter-Terrorismus gepaart mit einer SUV-Phobie.
Das ist ja dann Umwelt-motivierter-Terrorismus gepaart mit einer SUV-Phobie.
Russlands "Demokratie"
Spiegel.de - Abgeführt in Unterhosen - Ein russischer Präsidentschaftskandidat
Ich hatte bereits vor dem Artikel etwas über den Bürgermeister Alexander Donskoi im ARD gesehen. Damals wurde auch schon über Sicherheitskräfte berichtet, die in seine Wohnung eindrangen und ihn festnahmen wegen Verdacht von Hochschulzeugnisfälschung. Er machte bei dem Interview mit dem ARD-Korrespondenten einen sehr sympathischen Eindruck.
Aber der Putin, der ist ja soooo ein lieber, ja so ein lieber Politiker...
Ich hatte bereits vor dem Artikel etwas über den Bürgermeister Alexander Donskoi im ARD gesehen. Damals wurde auch schon über Sicherheitskräfte berichtet, die in seine Wohnung eindrangen und ihn festnahmen wegen Verdacht von Hochschulzeugnisfälschung. Er machte bei dem Interview mit dem ARD-Korrespondenten einen sehr sympathischen Eindruck.
"Bereits im vergangenen Oktober hatte er seine Kandidatur als Putin-Nachfolger für die Präsidentschaftswahl im März 2008 angekündigt. Spätestens seitdem ist Donskoi in Russland auch über seine Heimatstadt hinaus bekannt."
"In Interviews hat er die Regierung mehrfach lautstark kritisiert. Als vor zwei Wochen ganz Russland die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Sotschi feierte, gab Donskoi den Spielverderber und erklärte das Megaprojekt, ein Herzensanliegen Putins, zur reinen Geldverschwendung. Im regierungs-kritischen Radiosender Echo Moskwj wetterte er: "Wenn eine solch enorme Summe den baufälligen Wohnungen in ganz Russland zur Verfügung stehen würde, dann wären eine Menge Leute dankbar.""
"Im Interview mit dem Magazin "FHM" wurde Donskoi gefragt, ob er reich sei. "Im Vergleich zur Mehrheit der russischen Bevölkerung bin ich reich. Doch im Vergleich zum Oligarchen Roman Abramowitsch besitze ich nur wenig", antwortete er."
Aber der Putin, der ist ja soooo ein lieber, ja so ein lieber Politiker...
Palästina scheitert an sich selbst
Welt Online Artikel über das Scheitern der Palästinenser und deren Vergangenheit
Der erste Fehlschlag der Palästinenser war, dass sie nicht in der Lage waren - im Gegensatz zu den jüdischen Siedlern in den 20er Jahren - kommunale Institutionen der Selbstverwaltung aufzubauen. Den Juden gelang es eine repräsentativen Versammlung der Juden in Palästina zu schaffen, während die Palästinenser zwar ein arabisches Hohes Komitee, bestehend aus führenden lokalen Persönlichkeiten und Stammesführer, etabliert, aber keine Wahlen durchführten.
Der dritte Fehlschlag geschah in den Jahren 1947 und 1948. Die Palästinenser wiesen den Teilungsplan der UN zurück, während die Juden ihm zustimmten. Mit der Unterstützung der Arabischen Liga zogen sie dann in den Krieg gegen den "Besatzer" Israel.
Der letzte Fehlschlag ereignete sich 1993 nach dem Abkommen von Oslo. Die PLP unter Jassir Arafat schaffte einen sogenannten "Mukhabarat-Staat", einen Staat, in dem die Sicherheitsapparate das Sagen hatten.
Die Bildung dieser vielen verschiedenen privaten Clan-Milizen verschlang teilweise knapp 60% (!) des Budgets der Autonomiebehörde.
Der erste Fehlschlag der Palästinenser war, dass sie nicht in der Lage waren - im Gegensatz zu den jüdischen Siedlern in den 20er Jahren - kommunale Institutionen der Selbstverwaltung aufzubauen. Den Juden gelang es eine repräsentativen Versammlung der Juden in Palästina zu schaffen, während die Palästinenser zwar ein arabisches Hohes Komitee, bestehend aus führenden lokalen Persönlichkeiten und Stammesführer, etabliert, aber keine Wahlen durchführten.
"Der zweite Fehlschlag ereignete sich im Zuge des mit massiven Terrorattacken gegen jüdische Zivilisten einhergehenden großen arabischen Aufstandes zwischen 1936 und 1939 gegen die britische Herrschaft in Palästina. Der Aufstand selbst wurde von der britischen Armee brutal niedergeschlagen, allerdings erst nachdem die Spaltung der Palästinenser zur Bildung zweier bewaffneter Milizen geführt hatte - eine entstand aus dem Husseini-Clan, die andere bestand aus den eher gemäßigten Mitgliedern der Naschaschibis. Die beiden Milizen führten einen erbitterten Kampf gegeneinander. Bei den Kämpfen zwischen diesen beiden verfeindeten Milizen kamen mehr Palästinenser um als durch die britische Armee oder die jüdischen Selbstverteidigungskräfte."
Der dritte Fehlschlag geschah in den Jahren 1947 und 1948. Die Palästinenser wiesen den Teilungsplan der UN zurück, während die Juden ihm zustimmten. Mit der Unterstützung der Arabischen Liga zogen sie dann in den Krieg gegen den "Besatzer" Israel.
Der letzte Fehlschlag ereignete sich 1993 nach dem Abkommen von Oslo. Die PLP unter Jassir Arafat schaffte einen sogenannten "Mukhabarat-Staat", einen Staat, in dem die Sicherheitsapparate das Sagen hatten.
Die Bildung dieser vielen verschiedenen privaten Clan-Milizen verschlang teilweise knapp 60% (!) des Budgets der Autonomiebehörde.
"Wenn es ihnen nicht gelingt, eine stabile, konsensuelle und halbwegs geschlossene Führung aufzubauen - was Abbas selbst als "ein Gesetz, eine Autonomiebehörde, eine Waffengewalt" bezeichnet -, kann ihnen niemand helfen."
Iran inhaftiert 14 Eichhörnchen
Nach einem Bericht von YNetNews.com hat der Iran 14 Eichhörnchen nach Spionageverdachte inhaftiert, welche die Bestimmung hatten die islamische Republik zu untergraben. Die Eichhörnchen hatten bereits die iranische Grenze überschritten.
Die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet außerdem:
Die Spionagenagetiere schlechthin....
Medien BackSpin-Blog
Die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet außerdem:
"The squirrels were carrying spy gear of foreign agencies, and were stopped before they could act, thanks to the alertness of our intelligence services."
Die Spionagenagetiere schlechthin....
Medien BackSpin-Blog
20.07.2007
19.07.2007
Fleisch "schadet" der Umwelt
Jaja, laut einem Welt Online Artikel entsteht bei der Herstellung von 1 Kilogramm Rindfleisch 36,4 Kilogramm CO2, was in etwa einer 250 Kilometer langen Autofahrt entspricht, so japanische Forscher. Dabei muss man bedenken, dass nicht einmal die Transportkosten miteinberechnet sind. Diese Studie berücksichtigte nur den Methangasaustoß der Rinder und die Futterproduktionskosten.
Ökorinder sind aber 40% umweltfreundlicher...
Also, kein Rindfleisch mehr essen, ihr Weltretter!
Oder Moment! Noch besser... wie wär's mit... aussterben?
Ökorinder sind aber 40% umweltfreundlicher...
Also, kein Rindfleisch mehr essen, ihr Weltretter!
Oder Moment! Noch besser... wie wär's mit... aussterben?
17.07.2007
DVRK schaltet Atomreaktor ab
Das in der Vergangenheit hängengebliebene kommunistische Nordkorea hat mal wieder "diplomatisches" Geschick bewiesen und sich nach der erfolgreichen Zündung einer Atombombe im vergangen Jahr mit der Abschaltung eines (!) Atomreaktors 50.000 Tonnen Schweröl erpresst. Da die IAEA und der Rest der Welt die Spielchen mit Nordkorea gerne spielt, merkt dessen Führer, dass sich der Aufwand durchaus lohnt. Der Rest der Welt zeigt sich Dank der Abschaltung zuversichtlich und hofft, dass dadurch auch der hungernden Bevölkerung durch unsere Hilfslieferungen geholfen werden kann.
1 Millionen Tonnen Schweröl gäbe es aber nur, wenn der Reaktor stillgelegt werde und Nordkorea sein komplettes Atomprogramm offen lege. Es gibt einen Unterschied zwischen stilllegen und abschalten, genau den Unterschied weiß ich nicht, aber stilllegen ist in etwa beenden und abschalten eher "pausieren", schließlich spricht man ja bspw. nach dem Erdbeben in Japan auch von einer "Abschaltung des Reaktors", was ein späteres Hochfahren wieder zur Folge hat.
Geht es seinem Land wirtschaftlich wieder einigermaßen besser, beziehungsweise, hat er seine private DVD-Sammlung an Hollywoodfilmen wieder erweitern können, schaltet er den lustigen Reaktor einfach wieder an und erpresst die Welt von neuem, um an Nahrund und Schweröl zu kommen. Es entsteht ein Teufelskreis.
Unbeachtet bleiben die tausenden Soldaten nahe der DMZ, die vermutlich unterirdischen Atomreaktoren, das Wissen über Urananreichung und der Besitz von restlichem Uran sowie die Existenz von Konzentrationslagern, in denen tausende von Menschen eingesperrt sind.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Nordkorea wieder seinen Atomreaktor in Betrieb nimmt. Verbündete hat es ja dank seines antikapitalistischem und antiamerikanischem Kurses zu genüge.
Spiegel 1
Spiegel 2
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1 Millionen Tonnen Schweröl gäbe es aber nur, wenn der Reaktor stillgelegt werde und Nordkorea sein komplettes Atomprogramm offen lege. Es gibt einen Unterschied zwischen stilllegen und abschalten, genau den Unterschied weiß ich nicht, aber stilllegen ist in etwa beenden und abschalten eher "pausieren", schließlich spricht man ja bspw. nach dem Erdbeben in Japan auch von einer "Abschaltung des Reaktors", was ein späteres Hochfahren wieder zur Folge hat.
Geht es seinem Land wirtschaftlich wieder einigermaßen besser, beziehungsweise, hat er seine private DVD-Sammlung an Hollywoodfilmen wieder erweitern können, schaltet er den lustigen Reaktor einfach wieder an und erpresst die Welt von neuem, um an Nahrund und Schweröl zu kommen. Es entsteht ein Teufelskreis.
Unbeachtet bleiben die tausenden Soldaten nahe der DMZ, die vermutlich unterirdischen Atomreaktoren, das Wissen über Urananreichung und der Besitz von restlichem Uran sowie die Existenz von Konzentrationslagern, in denen tausende von Menschen eingesperrt sind.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Nordkorea wieder seinen Atomreaktor in Betrieb nimmt. Verbündete hat es ja dank seines antikapitalistischem und antiamerikanischem Kurses zu genüge.
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