13.06.2009
12.06.2009
Videos und anderes zum Amüsieren...
The Onion - Obama Drastically Scales Back Goals For America After Visiting Denny's
Hammer Pants Dance
End Times (via Nerdcore)
Foot 2009 (Remi Gaillard)
Auch sehr amüsant, krank und "wissenschaftlich" ist folgender Cracked-Artikel: Exploring the Mysteries of the Mind with the Sims 3
Einiges via Telepolis
Hammer Pants Dance
End Times (via Nerdcore)
| The Daily Show With Jon Stewart | Mon - Thurs 11p / 10c | |||
| End Times | ||||
| thedailyshow.com | ||||
| ||||
Foot 2009 (Remi Gaillard)
- YouTube: Diving (Remi Gaillard) (via Nerdcore)
- YouTube: Offbeat space experiments (via Nerdcore)
- YouTube: Transformer Love (via ChillOutZone)
- YouTube: Short movie - The Saddest Boy in the World
- YouTube: Monster From The Deep: VC2
- Zeit Online: Jörg Lau - Schmutzige jüdische Witze
- YouTube: We Have Bands „You Came Out“ (via Nerdcore)
- Vimeo: Time-Lapse Tokyo (via Trends in Japan)
- TED-Talk: Nancy Etcoff on the surprising science of happiness
- YouTube:Partly Cloudy ™ Pixar
- YouTube: A Banana Scaring the crap out of people
- YouTube: Eli's Dirty Jokes - Episode 33
- The Onion - Congressman Demands To Know Who Left Fish Sandwich To Rot On House Floor
Auch sehr amüsant, krank und "wissenschaftlich" ist folgender Cracked-Artikel: Exploring the Mysteries of the Mind with the Sims 3
Einiges via Telepolis
Labels:
Humor,
Ideologie/Philosophie/Religion,
Internet,
Japan,
Menschen,
Politik,
Skurriles,
Sport/Spiele,
Tiere,
USA,
Video,
Vorderasien/Arabische Welt,
Wissenschaft
11.06.2009
Sanktionen, Lager 16, Laura Ling & Euna Lee
Nachdem Nordkorea zum zweiten Mal eine Atombombe getestet hat, die beiden US-Journalistinnen Laura Ling und Euna Lee zu 12 Jahren Konzentrationslager ("Umerziehungslager") verurteilt hat, dem Süden mit "erbarmungslosen Angriffen" droht und weitere Raketentests vorbereitet, haben sich die Vereinten Nationen entschlossen "schärfere" Sanktionen gegen Nordkorea zu beschließen. Diese sollen zwar am Freitag verabschiedet werden, doch die Konsequenzen der Sanktionen werden minimal sein, wenn China und Russland sie nicht einhalten. Möglicherweise sind die letzten Provokationen Nordkoreas eben nicht nur Werbung an syrische und iranische "Kunden", sondern vielmehr verzweifelte Todesschreie eines kollabierenden Regimes, dass nach dem Amtsantritt von Lee kaum noch Hilfen aus dem Süden erhält und mit dem Ende der beschwichtigenden und für Nordkorea lohnenswerten Sonnenscheinpolitik zu kämpfen hat.
Allein der Schritt der südkoreanische Regierung Daten von etwa 20 Bankkonten in der Schweiz und in China den USA übergegeben zu haben, die zur Geldwäsche benutzt werden, und nun eingefroren werden sollen, könnten dem Regime weiteren erheblichen Schaden zufügen. Würde man Nordkorea auch noch den Geldhahn zu drehen und Geldwäsche verhindern, könnte das Regime endgültig in die Knie gezwungen werden. Ein weiteres Erpressen-lassen durch Kim Jong-Il und seine Schergen ist vollkommen inakzeptabel und dient zusätzlich anderen Schurken als vorbildhafte Strategie.
North Korea is an old hand at this kind of extortion, which amounts to a big game of chicken — in which the U.S. and allies habitually flinch. Over the past 15 years, Kim has exploited this routine to mind-bending effect. First there was the Agreed Framework nuclear freeze deal, conceived in 1994 by Jimmy Carter and executed by President Clinton, in which North Korea got free fuel and food, plus the promise of two modern nuclear reactors. Those were under construction in North Korea, when Kim was caught cheating. Then there were the Six-Party Talks under President Bush, in which North Korea was removed from the U.S. list of terror-sponsoring states, got free fuel and food, plus a U.S. Fed-facilitated transfer of $25 million in allegedly crime-and proliferation-tainted cash (as a handy demonstration that the U.S. was so eager to deal with Pyongyang that Washington would over-ride its own sanctions). North Korea cheated and reneged.
Sehr besorgniserregend sind weiterhin folgende Tatsachen, auf welche die südkoreanischen Zeitung Chosun Ilbo (via OneFreeKorea) aufmerksam macht: Zum Einem wurde die Bevölkerung um das Gebiet des zweiten Atombombentests weder evakuiert noch gewarnt und zum Anderen bedeutete der Bau des nuklearen Testgeländes und deren benötigten atomaren Einrichtungen in der bergreichen Region Kilchu einen enormen Arbeitsaufwand.
Dennoch lassen sich keine Nordkoreaner finden, die beim Bau des Testgeländes geholfen hatten. Lediglich politische Gefangene hatten Anfang der 90ger Jahre in der Nähe des Berg Mantap Zwangsarbeit verrichten müssen, doch keiner von ihnen sei jemals wieder lebendig in die Arbeitslager zurückgekehrt. Somit lässt sich vermuten, dass zur Konstruktion der Testanlage politische Gefangene missbraucht wurden. Sollten diese bei der Arbeit radioaktiv verstrahlt werden oder ums Leben kommen, wäre dies nicht weiter tragisch für das Regime. Weiterhin heißt es in dem Bericht, dass bereits die Bewohner um die Nukleareinrichtung in Yongbyon radioaktiv verstrahlt seien, da es den nordkoreanischen Wissenschaftlern an Erfahrung und Technologie mangele, um die radioaktive Strahlung einzudämmen.
Ein weiterer erschütternder Bericht, der die Tatsache, dass sich das Lager Nummer 16 für politische Gefangene in Hwasong unmittelbaren neben dem Atombombentestgebiet befindet, in ein noch viel grausameres Licht rückt, ist folgender:
Hwang Jang-yeop, a former secretary of the Workers' Party, testified that in the mid 1990s he witnessed the following event: Upon learning from the secretary of military supplies that dogs were to be used in the testing of newly developed weapons, Kim Jong-il ordered him to use humans; he would arrange for the use of political prisoners.
Möglicherweise ist die Nähe des Lagers zum Atombombentestgebiet also kein Zufall, sondern pure Absicht und dient nicht nur dem Missbrauchen der Gefangenen als Arbeiter...
- Pajamas - North Korea Ramps Up the Shakedown
- OneFreeKorea - North Korea Sentences American Journalists to Twelve Years of Hard Labor
- OneFreeKorea - North Korea's Nuclear Tests and Camp 16
- OneFreeKorea - Sun Rises, Flowers Bloom, U.N. Fails to Pass Effective N. Korea Resolution
- Telepolis - Der zwitschernde Tyrann
- Spiegel - Drama um US-Reporterinnen
08.06.2009
12 Jahre Gulag für Lee und Ling
Das oberste Gericht in Nordkorea hat zwei US-Journalistinnen, die einen TV-Bericht über Flüchtlinge recherchieren wollten, zu zwölf Jahren Arbeitslager verurteilt. Die Begründung: illegaler Grenzübertritt und ein "schweres Verbrechen" gegen den Staat. Spiegel / BBC
12 Jahre Arbeitslager. Wie human vom nordkoreanischen "Zentralgerichtshof". Schließlich hätten die beiden mutigen Journalistinnen die Todesstrafe bekommen können - nur dann könnten sie leider der nordkoreanischen Führung nicht mehr als Druckmittel dienen.
Ein Berufung ist im Übrigen nicht mehr möglich. Auch dass durch die Freilassung von Saberi im Iran positive Impulse nach Nordkorea gewandert sein könnten, war wohl eine Fehlkalkulation.
Euna Lee und Laura Ling, die beide eine Reportage über nordkoreanische Flüchtlinge am Grenzfluss Yalu drehen wollten, befinden sich seit dem 17. März in nordkoreanischer "Haft". Möglicherweise wurden beide vorsätzlich auf chinesischem Gebiet von nordkoreanischen Soldaten verschleppt.
07.06.2009
Obama... und andere Katastrophen
Zu Nordkorea:
Zu Sri Lanka:
Zu Obamas Rede in Kairo:
Zum Abschluss möchte ich noch Gideon Böss zustimmen: Die Europäische Union ist bei aller Bürokratie, Gesetzeswut und Uneinigkeit, dennoch etwas besonders und historisch wertvolles. Die EU ist ein Friedensgarant. Deutschland sollte keinesfalls aus der EU austreten. Eine erstrebenswertes Europa wäre meines Erachtens beispielsweise ein föderalistisches Europa der Regionen. Also Leute, heute wählen gehen! There is always Time to Vote!
- HuffingtonPost - Andy Borowitz: Kim Jong-Il: 'Time to Pass Torch to New Generation of Madmen'
- Welt Online - Kim Jong-un: Plötzlich wird der Mitschüler Nordkoreas Diktator
"Chol Pak war auch im Fußballteam, gemeinsam mit mehreren Amerikanern. Ein Israeli hat ihm Basketballspielen beigebracht. Mit einem Südkoreaner hat er viel Zeit verbracht. Ich glaube, weil der Südkoreaner extrem gute Comics zeichnen konnte. Chol Pak mochte Comics, am liebsten japanische Mangas."
Zu Sri Lanka:
Zu Obamas Rede in Kairo:
- Der Lindwurm - Obamas Rede
- Steinhöfel - Obama in Kairo: Moralischer Relativismus im Grossformat
- Lizas Welt - Peace, Love & Happiness?
- Pajamas TV - Anne Bayefsky: Pres. Obama's Cairo Speech Lies (Video)
- Bild-Kommentar: Obamas ausgestreckte Hand
In Bosnien und im Kosovo kämpften US-Soldaten für das Leben und die Freiheit von Moslems. In Somalia starben GIs, als sie versuchten, die muslimische Bevölkerung vor einem grauenvollen Bürgerkrieg zu schützen. 1991 befreiten die USA das muslimische Kuwait aus den Klauen Saddam Husseins – und opferten dafür amerikanische Soldaten. In Afghanistan zahlte (und zahlt) Amerika einen hohen Blutzoll, um das muslimische Land vom Steinzeitregime der Taliban zu befreien. Und: Im freien Irak geht es heute Millionen Menschen besser als unter Saddam Hussein.
Amerika hat nie Krieg gegen den Islam geführt. Wenn Muslime in den letzten Jahrzehnten litten, ist Amerika ihnen stets zu Hilfe geeilt. Tausende Amerikaner sind für die Freiheit von Moslems gestorben.
Zum Dank dafür sollte die muslimische Welt Amerika die Hand reichen – und nicht umgekehrt!
Zum Abschluss möchte ich noch Gideon Böss zustimmen: Die Europäische Union ist bei aller Bürokratie, Gesetzeswut und Uneinigkeit, dennoch etwas besonders und historisch wertvolles. Die EU ist ein Friedensgarant. Deutschland sollte keinesfalls aus der EU austreten. Eine erstrebenswertes Europa wäre meines Erachtens beispielsweise ein föderalistisches Europa der Regionen. Also Leute, heute wählen gehen! There is always Time to Vote!
05.06.2009
Videos
Wer noch nicht weiß, wen er wählen soll: Die Satanische Mitte
Ken Block Gymkhana Two The Infomercial
Investmenttipp (via David Harnasch)
The Onion - New BabySafe Ball Makes Shaking Your Infant Guilt And Injury Free
Sex-Unterricht in Gebärdensprache (via Nerdcore)
Spam Police
PC Prank
Rest via Telepolis
Ken Block Gymkhana Two The Infomercial
Investmenttipp (via David Harnasch)
| The Daily Show With Jon Stewart | M - Th 11p / 10c | |||
| Money Shot | ||||
| thedailyshow.com | ||||
| ||||
The Onion - New BabySafe Ball Makes Shaking Your Infant Guilt And Injury Free
Sex-Unterricht in Gebärdensprache (via Nerdcore)
Spam Police
PC Prank
- YouTube - Kesslers Knigge 10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn Sie auf der Herrentoilette sind
- BBC: Chinesische Schirmattacke
- Cartoonland - Parkour: Damien Walters
Rest via Telepolis
04.06.2009
03.06.2009
Ein gewöhnlicher nordkoreanischer Amoklauf
Am 25.05.2009 zündete Nordkorea zum wiederholten Mal eine Atombombe, die eine stärkere Kraft als die 2006 gezündete Atombombe hatte. Seismologen registrierten eine Erschütterung der Stärke 4.5 auf der Richterskala. Man geht davon aus, dass die Atombombe der Stärke jener von Hiroshima und Nagasaki nahe kommt (zwischen 10 und 20 Kilotonnen), aber trotzallem nicht ganz so erfolgreich detoniert ist, wie die nordkoreanischen Medien propagierten.
Nun bereitet sich Nordkorea auf den Abschuss einer Langstreckenraketen und Mittelstreckenrakete vor. Inzwischen wurden mehrere Kurstreckenraketen abgeschossen und der Waffenstillstand von 1953 für beendet erklärt. Eine Woche mit einem provokativen außerpolitischen Amoklauf Nordkoreas, der so weiter gehen wird. Und die Welt reagiert mit Empörung, Schock und verbalen Pfui-Rufen, die von sinnlosen Resolutionen unterstrichen werden.
Im Vorfeld hatte Südkorea angekündigt der Proliferation Security Initiative, einer US-geführten Organisation gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und chemischen Waffen, beizutreten. Nordkorea fasst dies nach eigenen Angaben als Kriegserklärung auf. Doch sehr wahrscheinlich richten sich die letzten Provokationen nicht gegen Südkorea, sondern gegen Obama höchstpersönlich. Ein Test, was für ein Gegner Obama ist.
Ebenso steht nun ein Nachfolger Kim Jong-Ils fest: Kim Jong Un, der jüngste und dritte Sohn Kim Jong-Ils. Er wurde 1984 geboren, besuchte die International School of Bern in der Schweiz und spreche neben Englisch auch ein wenig Deutsch. Er soll die Geschäfte - Atombombentests und Entführungen - seines Vaters weiter leiten. Dieser sprach unterdessen der Familie des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun sein Beileid aus. Nordkorea erhielt während der Amtszeit von Roh Hilfen im Wert von über 4 Milliarden US-Dollar.
Währenddessen verurteilte absurderweise sogar der Iran den nordkoreanischen Atomtest, dabei hatte dieser nach Angaben der NZZ heimlich den Bau des Atomreaktors im syrischen Al-Kibar mithilfe der Nordkoreaner zusammen finanziert.
Weiterhin hält das Terrorregime die zwei US-Journalistinnen Laura Ling und Euna Lee als Geiseln. Nordkorea scheint am längeren Hebel zu sitzen. Zwei amerikanische Geiseln, zick südkoreanische und japanische Geiseln, zwei Atombombentest (mehr oder weniger erfolgreich), einsatzfähige Kurz- und Mittelstreckenraketen, potentielle Langstreckenraketen, eine mehr als Millionen Mann starke Armee, ein loyales China im Hintergrund und ein schwacher, obsessiv-realpolitischer Obama, der wahrscheinlich vor Panik noch mit Nordkorea Gespräche führen wird.
"I really believe that reality is going to strike with this (Administration). I don’t think you’re going to get progress by quote-unquote talking to the Iranians. I don’t think you’re going to get the progress they think they’re going to get with some of these countries, with North Korea.What has North Korea done since Obama came to office? And we were going to have a new dialogue with them. God Almighty! You know? Two journalists are now in prison. They announced they’re reprocessing, proceeding with the fissile material. They were threatening or did shut down that town that the South Koreans funded for them. I mean, I think reality’s going to hit the Obama Administration."
Doch was unternimmt man gegen so ein terroristisches und erpresserisches Regime wie jenes in Pjöngjang? Betreibt man Realpolitik, gibt den Forderungen nach und akzeptiert bilaterale Gespräche, bekommt die Führung was sie will und wird mit ihrer Erpressungstour fortfahren. Schließlich ist diese Taktik erfolgreich und andere Schurkenstaaten wie der Iran nehmen sich das Beispiel Nordkorea zum Vorbild. Wenn Obama Bösewichte dafür belohnt, dass sie böse sind, Bomben testen, Ausländer entführen, Menschenrechte missachten und mit Krieg drohen, dann steht diese Welt wahrlich vor dem Untergang. Einen Schurken durch Geschenke und Worte von seinen finsteren Plänen abzubringen hat sich historisch noch nie als eine intelligente Taktik herausgestellt.
Daher wäre es besser, man isoliert und sanktioniert Nordkorea noch stärker. Dass alle Sanktionen nichts nutzen, solang China sich nicht für die Einhaltung der Sanktionen einsetzt, sollte bekannt sein. Allein China hält Nordkorea am Leben und wird es weiter tun, denn China fürchtet zwar ein instabiles Nordkorea, aber noch mehr fürchtet es nordkoreanische Flüchtlingswellen uind ein wiedervereinigtes pro-westliches Korea mit US-Militärstützpunkten. Daher setzt China alles daran, den Status Quo aufrecht zu erhalten.
Da China stärkere Sanktionen nicht befürworten wird, muss die westliche Welt eben die Sanktionen gegenüber nordkoreanischen und chinesischen Banken, die mit Nordkoreanern Geschäfte machen, verstärken - so wie jene des US-Schutzamt im September 2005 -, um den Geldfluß nach Nordkorea endgültig zu stoppen. Außerdem gehört Nordkorea wieder auf die Liste der Staaten, die den Terrorismus fördern.
"In 2005, the U.S. Treasury took action against a bank in Macau that did business with North Korea, and Japan cracked down on illegal businesses sending cash to the North. Those financial sanctions could be resumed, and if backed by energy sanctions from China would get the North's attention in a way that U.N. resolutions never will. The U.S. also has a reliable South Korean ally in President Lee Myung-bak, who has cut off aid to the North amid its recent provocations." WSJ - Korea's Obama Test
Die Welt darf vor den Provokationen Nordkoreas nicht einknicken. Möglicherweise ist die Eskalation seitens Nordkoreas zur Zeit nur ein Verzweiflungsakt, da das Regime kurz vor dem Kollaps stehen könnte. Zwar steht ein Nachfolger fest, aber auch die Generäle streben nach mehr Macht. Alles was die nordkoreanische Führung will, ist überleben - um jeden Preis. Aber was Kim Jong-Il im Angesicht des Todes will, sollte man sich gar nicht erst ausmalen wollen.
Manchmal da kommt in mir die Befürchtung hoch, dass nachdem das Regime endgültig kollabiert ist und die ersten ausländischen Untersuchungen über die Gräueltaten Kim Il-Sungs und Jong-Ils im Gange sind, alles was man bisher über die Konzentrationslager (oder Todescamps) befürchtet hat, noch übertroffen wird. Niemand kann heute genau sagen, was in den Lagern vor sich geht. Fakt ist jedoch, sie existieren und die Nordkoreaner, welche flüchten konnten, berichteten bereits furchtbarstes. Allein aufgrund der Menschenrechtslage ist Nordkorea der wohl brutalste Terrorstaat der Erde, den man ohne Krieg so schnell es geht in die Knie zwingen sollte.
Hoffentlich kommt der Welt bald die Erkenntnis, dass die UNO nicht zu Lösung des Korea-Konflikt beiträgt:
Weitere Artikel:
- BBC - N Korea faces new UN resolution
- Welt - Drohgebärden: Nordkorea plant Test einer Mittelstreckenrakete
- Zeit - Nordkorea: Kim Jong Il bestimmt Sohn als Nachfolger
- Steinhöfel - Von Nordkorea vor die eigene Haustür: Obama wird getestet
- Tagesspiegel - Von Pjöngjang bis Islamabad
- WSJ - North Korea and Diplomacy
- OCRegister - Marc Steyn: North Korea provokes with impunity
- Commentary - Put North Korea Back on the List
- OneFreeKorea - Nuclear Groundhog Day in North Korea
- OneFreeKorea - And in Other News, The Korean War Is On Again
- EPU - Nordkorea und die westliche Diplomatie
02.06.2009
Abonnieren
Posts (Atom)