13.06.2007
Gigantoraptor entdeckt
Die Überreste eines Raubriesenvogelsaurier haben chinesische Forscher in der inneren Mongolei entdeckt. Der, laut Focus.de Angaben, 3,50 Meter hohe, laut Stern.de, 5 Meter hohe Raubvogel habe eine Länge von 8 Meter gehabt und wurde einer neuen Art und Gattung zu geschrieben. Auf den Namen Gigantoraptor elianensis wurde das 1,4 Tonnen schwere Ungetüm getauft. Der Raubvogel lebte wahrscheinlich vor 70 Millionen Jahren in der späten Kreidezeit und konnte mit seinem riesigen Schnabel und seinen messerscharfen Klauen sicherlich das ein oder andere Beuteopfer mit einem Hieb zur Strecke bringen. Ob er jedoch Fleisch- oder Pflanzenfresser war ist noch unklar.
Fliegen konnte der Saurier, welcher fast so groß wie der berüchtigte Tyrannosaurus ist, aber trotz seiner Federn höchstwahrscheinlich nicht.
Fliegen konnte der Saurier, welcher fast so groß wie der berüchtigte Tyrannosaurus ist, aber trotz seiner Federn höchstwahrscheinlich nicht.
"Nicht die Islamisten sind das Problem, sondern der Islam"
"Denn nicht die Islamisten (die natürlich ohnehin) sind das Problem, sondern der Islam. Um es klar zu sagen: Wer den Koran beim Wort nimmt, ihn also nicht einem modernen, aufklärerischen Sinne interpretiert, der ist ein Feind unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung, ein Feind des Rechtsstaates, ein Feind des Grundgesetzes. Denn die Würde des Menschen ist unantastbar und nicht teilbar und verhandelbar im Sinne einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam."
Abendblatt: Islam - das Ende der falschen Toleranz
Bürgerkrieg in Palästina
Bericht über den (drohenden) Bürgerkrieg bei Lizas Welt - "Und täglich grüßt das Murmeltier"
Man hat den Palästinensern sooft die Möglichkeit gegeben autonomer und schließlich endgültig frei zu werden, doch bisher haben sie immer gewusst, wie man dies vermasselt. Man gibt ihnen mehr Entwicklungshilfe als jedem anderen Land auf dieser Erde und immernoch leben viele Menschen in schrecklichen Bedingungen und dann behauptet man, wie immer eben: "Israel ist schuld!"
Die Hamas und Fatah stecken ihr Geld in Militär und Aufrüstung, die Hamas fordert die Auslöschung Israels, die Hamas und die Fatah haben die Palästinenser militarisiert, die Hamas und die Fatah schürt den Hass auf Israel, die Hamas und Fatah benutzt schon die kleinsten Kinder für ihre radikale Ideologie, die Hamas (und die Fatah) beschießen immer wieder israelisches Gebiet, die Hamas und die Fatah bringen sich gegenseitig um, die Hamas will einen islamischen Gottesstaat errichten und die Hamas verkündet in ihrer Charta das Töten aller Juden.
Fatah und Hamas sind keine Opfer der Israelis, sie viktimisieren sich selbst... sie wünschten sich, sie wären Opfer, aber in Wahrheit sind sie nichts weiter als hinterlistige Täter und Mörder.
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
Man hat den Palästinensern sooft die Möglichkeit gegeben autonomer und schließlich endgültig frei zu werden, doch bisher haben sie immer gewusst, wie man dies vermasselt. Man gibt ihnen mehr Entwicklungshilfe als jedem anderen Land auf dieser Erde und immernoch leben viele Menschen in schrecklichen Bedingungen und dann behauptet man, wie immer eben: "Israel ist schuld!"
Die Hamas und Fatah stecken ihr Geld in Militär und Aufrüstung, die Hamas fordert die Auslöschung Israels, die Hamas und die Fatah haben die Palästinenser militarisiert, die Hamas und die Fatah schürt den Hass auf Israel, die Hamas und Fatah benutzt schon die kleinsten Kinder für ihre radikale Ideologie, die Hamas (und die Fatah) beschießen immer wieder israelisches Gebiet, die Hamas und die Fatah bringen sich gegenseitig um, die Hamas will einen islamischen Gottesstaat errichten und die Hamas verkündet in ihrer Charta das Töten aller Juden.
Fatah und Hamas sind keine Opfer der Israelis, sie viktimisieren sich selbst... sie wünschten sich, sie wären Opfer, aber in Wahrheit sind sie nichts weiter als hinterlistige Täter und Mörder.
12.06.2007
11.06.2007
Die Ursachen des afrikanischen Elends
Nach "Warum Afrika so ist, wie es eben nunmal ist" erschien bei Spiegel ebenfalls ein kritischer Artikel zu Entwicklungshilfe und zum Elend in Afrika. Die meisten Gründe wurden eigentlich in den anderen Berichten allesamt schon erwähnt.
Fazit:
"Die meisten Kriege, die am schlimmsten wütenden Krankheiten, die wildwuchernde Korruption. Kaum eine Schreckenstabelle, in der es die Afrikaner nicht zu traurigen Rekorden bringen würden. Wo sagenhafte Bodenschatzreserven und günstiges Klima (Kongo, Nigeria, Sierra Leone) ein angenehmes Leben und Wohlstand für alle hätten bringen können, toben oder tobten verheerende Kriege und bereichern sich Kleptokraten auf geradezu unverschämte Weise. Ganz zu schweigen von Ländern wie Simbabwe, die einmal eine wahre Kornkammer gewesen sind, und wo jetzt starrsinnige Diktatoren alles in Grund und Boden wirtschaften."
"Dies alles, obwohl die Geldhähne des Westens stets weit geöffnet waren und manche Länder geradezu mit Entwicklungshilfe fluteten. Oder vielleicht gerade deswegen. Der Verdacht liegt nahe. Nahezu alle ehemaligen Drittweltländer, denen es heute besser geht, haben es ohne oder nur mit wenig fremder Hilfe geschafft (Singapur, China, Thailand). Die am meisten bekamen hingegen, denen geht es heute am schlechtesten."
"Die absurde Grundannahme dafür ist: Uns geht es gut, weil es euch schlecht geht. Dabei ist das der pure Nonsens. Der Ersten Welt geht es gut, weil sie eine freie Marktwirtschaft betreibt, deren politische Grundlage eine funktionierende Demokratie bildet. Ausnahmen bestätigen allenfalls die Regel, und auch China wird erst beweisen müssen, ob sein Sonderweg langfristig funktioniert."
Fazit:
"Die afrikanischen Länder sind die korruptesten und undemokratischsten Länder der Erde. Einträgliche Geschäfte, wie Bergbau oder Telefongesellschaften, sind verstaatlicht, Grund und Boden nur selten privatisiert. Darum [(!)] sind die Afrikaner arm. Und die Entwicklungshilfe hilft, dass das so bleibt."
Klimawandel hätte die Titanic gerettet!
Welt Online Satire Artikel über G8 und die Klimapolitik
Hätten wir nur damals schon ordentlich CO2 in die Luft gejagt, dann wäre die Titanic nie gesunken und dieser Film wäre uns erspart geblieben...
Die Umfrage am Rande möchte ich noch am Ende erwähnen:
"Die Hollywood-Produktion „Titanic“ beispielsweise hat weit mehr als doppelt so viel gekostet wie alle Kulissen und Komparsen von Heiligendamm zusammen. Dabei dauerte der Film nur gut drei Stunden und nicht drei Tage. Und zum Schluss ging der doofe Dampfer trotzdem unter. Das Unglück wäre übrigens nie passiert, wenn die Polkappen damals schon komplett abgeschmolzen gewesen wären. Leider war die Menschheit emissionstechnisch noch nicht so weit. [...]
Dieser heilige Eid, diese unverbrüchliche Verbindung, das war so aufwühlend, dass viele Menschen sich sofort in Tränen auflösten. Deren Salzwasser ließ die Ozeane anschwellen, und in Bangladesch hatten sie wieder ein Problem."
Hätten wir nur damals schon ordentlich CO2 in die Luft gejagt, dann wäre die Titanic nie gesunken und dieser Film wäre uns erspart geblieben...
Die Umfrage am Rande möchte ich noch am Ende erwähnen:
Warum waren Sie eigentlich nicht in Heiligendamm?
- Ich hab' keinen Billigflieger mehr bekommen
- Mein Afro-Dance-Lehrer hat mich aus Eifersucht eingesperrt
- Ich mag keine Clowns
- Weil das in Mecklenburg-Vorpommern liegt
- Mein Auto ist leider abgebrannt
- Grönemeyer kann nicht tanzen
- Heuschnupfen!
- Meine Möpse sind nicht vorzeigbar
10.06.2007
Antisemitismus bei Muslimen
Zeit Artikel "Hitler gefällt mir" - Antisemitismus muslimischer Jugendlicher
Bei einem Fußballspiel zwischen einem jüdischen Fußballverein und einem Fußballverein mit vorwiegend muslimischen Mitspielern kam es zu antisemitischen Wortgefechten.
100% ist doch ganz ordentlich... Wenn man sich aber die konkreten Zahlen anschaut, erkennt man aber, dass es so drastisch gar nicht scheint. So kam es 2006 zu 88 registrierte antisemitische Straftaten mit muslimischen Tatverdächtigen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Trotzdem sollte der Anstieg um 100% aufrütteln.
Bei einem Fußballspiel zwischen einem jüdischen Fußballverein und einem Fußballverein mit vorwiegend muslimischen Mitspielern kam es zu antisemitischen Wortgefechten.
"»Guck nicht so hässlich, du Scheißjude, ich ficke deine Mutter«"Also die israelische Regierung deportiert keine Palästinenser in Konzentrationslager, noch leben Israelis in einer Diktatur oder stellen irgendwelche Rassen-Theorien auf. Außerdem sinkt, wenn es einen Genozid an der palästinensischen Bevölkerung gäbe, die Anzahl der Palästinenser. Diese hat sich aber seit 1950, soweit ich weiß, verneunfacht. Wer gerade Menschen "deportiert" oder derber gesagt, "ethnische Säuberung" betreibt, ist Sri Lanka. Dort werden Tamilen mit Bussen einfach irgendwo im Norden der Insel ausgesetzt. Aber das scheint ja keinen zu interessieren.
"Nachdem Fans »Jude verrecke« und »Wir bauen eine UBahn nach Auschwitz« gebrüllt hatten und der Schiedsrichter gegen die braunen Krakeeler nicht eingeschritten war, verließ die jüdische Mannschaft den Platz."
"Die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke beobachtet eine »Vermischung von Israelkritik mit klassischen antisemitischen Stereotypen. Israel ist Symbol und Beweis dafür, dass der Jude böse ist.«"
"Einige sympathisieren offen mit der Judenvernichtung im »Dritten Reich«. »Hitler gefällt mir«, bekennt ein Jugendlicher der Alice-Salomon-Fachhochschule in Berlin. »Der hat’s damals richtig gemacht mit den Juden. Die Juden machen es jetzt genauso mit den Palästinensern.«"
"Doch stieg die Zahl der Volksverhetzungen und Schmierereien mit muslimischem Hintergrund laut der polizeilichen Kriminalstatistik 2006 um mehr als 100 Prozent."
100% ist doch ganz ordentlich... Wenn man sich aber die konkreten Zahlen anschaut, erkennt man aber, dass es so drastisch gar nicht scheint. So kam es 2006 zu 88 registrierte antisemitische Straftaten mit muslimischen Tatverdächtigen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Trotzdem sollte der Anstieg um 100% aufrütteln.
"Ein Beispiel aus dem Berliner Polizeibericht, Tatort Friedrichstraße: »Der Beschuldigte rief einer jüdischen Reisegruppe aus Litauen zu, dass es schade wäre, dass Hitler sie vergessen hätte. Er sei Palästinenser und würde alle Juden umbringen. Im Rahmen einer verbalen Auseinandersetzung trat er den Geschädigten in den Genitalbereich.«"
"Eine Schlüsselrolle bei der antijüdischen Hetze spielen türkische und arabische Fernsehsender, deren Programme über Satellit auch in Wohnzimmer in Deutschland flimmern, vor allem die antijüdischen Slogans des Hisbollah-Senders al-Manar."
[Der jüdiche Schüler] Mark B. [, welcher auf ein jüdischen Gymnasium wechselte]: »Muslimische Jugendliche haben permanent Judenwitze gemacht, über die alle gelacht haben. Und bei einem Klassenausflug ins KZ Sachsenhausen sagte ein Mitschüler vor einem Verbrennungsofen: Mark, da gehörst du hin.« Seinen Lehrern seien solche Vorfälle »egal« gewesen, sagt Mark B."
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