25.08.2007

UNO Weltkonferenz gegen Rassismus unter der Führung von Lybien

Die UN beweist mal wieder ihre pro-islamische Haltung und ihre "Sinnlosigkeit" und hat für das Jahr 2009 eine UNO Weltkonferenz gegen Rassismus unter der Führung von Lybien (!) geplant. Unter den anderen 20 Staaten, die bei der Weltkonferenz mitwirken, befindet sich unter anderem der Iran und die meisten anderen Staaten sind Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) und aus dem asiatischen oder afrikansichem Raum. Der Iran solle aber keine führende Rolle spielen. Dies ist auch egal, denn mit Lybien an der Spitze hat man eh den Terrorstaat die Führung überlassen.
African Group: Cameroon, Libyan Arab Jamahiriya, Senegal, South Africa
Asian Group: Indonesia, India, Islamic Republic of Iran, Pakistan
Latin American and Caribbean Group: Argentina, Brazil, Chile, Cuba
Eastern European Group: Armenia, Croatia, Estonia, Russian Federation
Western European and Others Group: Belgium, Greece, Norway, Turkey

Des Weiteren wurde der UN-Menschenrechtsrat von der OIC eigentlich so gut wie "besetzt". Westliche Länder haben gar nicht die Macht irgendeinen Beschluss zu blockieren, sonst noch irgendwas zu unternehmen.
“Die vom UNO Menschenrechtsrat ausgewählten Staaten und der Rat selbst werden von Ländern der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) kontrolliert. Die Mehrheit der Sitze im Rat werden von der afrikanischen und der asiatischen Gruppe kontrolliert, und in diesen hat die OIC die Mehrheit. Westliche Staaten haben nicht die Stimmen, dies zu blockieren und so ist dies ein weiteres Beispiel, wie eine führende UNO Menschenrechtsorganisation übernommen wurde,” so Anne Bayefsky.
YNet
Eye On The UN

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