Die vermutlich beste Idee, wie man die Lage im Nahen Osten zumindest ein wenig verbessern könnte: Grenzen sprengen und neuziehen. Zumindest bestünde so die Möglichkeit ethnisch- und religös-motivierte Gewalt einzudämmen.
30.09.2013
Serientipp: Breaking Bad
Nach dem gestrigen großartigen Finale der TV-Serie Breaking Bad, muss ich die Serie jetzt im Blog einmal allen Leser empfehlen. Obwohl die Serie meines Erachtens anfangs zeitweise hin und wieder schwächelt, sollte man dieses Meisterstück der TV-Unterhaltung nicht verpassen. Vince Gilligan hat etwas großartiges geschaffen. Anschauen!
Update:
26.09.2013
25.09.2013
Lesetipp: Wach auf, FDP!
Es wird diskutiert, was die FDP braucht. Was Deutschland gut tut. Womit man sich arrangieren könnte, um als Partei zu überleben. Welche Kompromisse man eingehen könnte, um gewählt zu werden. Beschimpft werden sie als Säusel-Liberale, Weichei-Liberale oder Sozial-Liberale. Lassen wir das doch. Das sind keine Liberalen. Wer solche Fragen stellt, ist Sozialdemokrat, Konservativer oder Mitte. Was auch immer, aber kein Liberaler.
Die FDP muss sich entscheiden, will sie eine liberale Partei sein, oder eine sozialdemokratisch-etatistische Partei.
24.09.2013
Atomprogramm: Nordkorea unabhängig von ausländischen Importen
Laut der Washington Post gehen die beiden US-Experten Joshua Pollack und Scott Kemp davon aus, dass das nordkoreanische Regime in der Lage sei die wichtigsten Komponenten für Gaszentrifugen selbst herzustellen, um damit waffenfähiges Uran anzureichen. Veröffentlichungen in nordkoreanischen Fachzeitschriften, Patente und Bilder aus nordkoreanischen Medien brachten die beiden Nuklearexperten zu diesen Schluss.
Darüberhinaus habe Nordkorea Anfang der 2000er größere Mengen an Zentrifugenteile importiert. Dass dies seit einiger Zeit ausbleibe, unterstützt nochmals die These, dass Nordkorea nicht mehr auf ausländische Importe angewiesen sei. Pollack gehe davon, dass Nordkorea seit spätestens 2009 über das entsprechende Know-How zur Herstellung der wichtigsten Komponenten verfüge.
Sollte dies zutreffen, könnte Nordkorea unabhängig von ausländischen Importen sein Uranprogramm vorantreiben. Damit wären Sanktionen betreffend des Nuklearprogramms in gewisser Weise obsolet. Und - let's face it - die Sanktionen konnten die Nuklearisierung Norkoreas nicht verhindern, wohlgemerkt aber vermutlich verlangsamen. Auch die Überwachung der entsprechenden Güter und Materialien wäre fortan sinnlos, schließlich wird Nordkorea sie nicht importieren. Nordkorea auf frischer Tat beim Importieren illegaler Materialien zu ertappen, wäre somit nicht mehr möglich. Der Fortschritt des nordkoreanischen Uranprogramms kann durch das Ausbleiben von Importen nicht mehr von außen beurteilt werden. Niemand weiß was in den unterirdischen Nuklearanlagen passiert. Niemand weiß wie viel Uran bereits angereichert wurde. Der nukleare Aufstieg Pjöngjangs lässt sich nicht mehr bremsen - und das vermutlich bereits seit 2009.
Dies sind schlechte Nachrichten, richtig schlechte Nachrichten. Was bleibt ist die Hoffnung Nordkorea irgendwie zu einem Verzicht auf sein Atomprogramm zu bringen - was bisher immer scheiterte und von seitens Nordkorea geschickt ausgenutzt wurde. Sonst bleiben nur noch zwei Optionen: Ignorieren oder eine militärische Operation.
Dies sind schlechte Nachrichten, richtig schlechte Nachrichten. Was bleibt ist die Hoffnung Nordkorea irgendwie zu einem Verzicht auf sein Atomprogramm zu bringen - was bisher immer scheiterte und von seitens Nordkorea geschickt ausgenutzt wurde. Sonst bleiben nur noch zwei Optionen: Ignorieren oder eine militärische Operation.
23.09.2013
22.09.2013
Die FDP ist raus, Zeit für den Liberalismus
Die Zeichen für die FDP stehen auf außerparlamentarische Opposition. Bitter, aber leider auch verdient. Und wie ich bereits vor knapp einer Woche gebloggt habe, muss das wahrlich nichts schlechtes sein. Nein, ganz im Gegenteil, könnte der Rauswurf der FDP aus dem Bundestag eine Chance für den Liberalismus in Deutschland sein. Eine Hoffnung, die scheinbar nicht nur ich habe. Es ist an der Zeit die FDP zu liberalisieren oder besser noch zu libertarisieren. Deutschland braucht eine liberale, rechtsstaatliche aber auch staatsskeptische und förderale Partei, besonders jetzt, wo im Bundestag - wenn die AfD den Einzug in den Bundestag nicht schafft - nur noch sozialdemokratische und etatistische Parteien vertreten sind. Es wird Zeit, dass Roland Baaders Traum endlich wahr wird.
20.09.2013
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