08.08.2008

"Rassistische" Nissan Werbung

Folgende Nissan-Werbung wurde im israelischen Fernsehen gezeigt. Sie zeigt einige arabische Ölscheichse, die auf ein Fahrzeug von Nissan einschlagen, da dieses sehr wenig Benzin verbraucht. Am Ende der Werbung heißt es dann: "Es ist klar, dass die Ölfirmen dich nicht mögen werden."



Die Golfstaaten drohten daraufhin damit Nissan zu boykottieren, falls diese sich nicht für den "rassistischen" Werbespot entschuldigen.

Gefunden bei:
JapanProbe.com
JPost

07.08.2008

Afterlife: Flying Dinosaur

Fast jeder fünfte Japaner würde einer nicht ganz repräsentativen, aber dennoch amüsanten Internetumfrage zufolge gern als Flugsaurier wiedergeboren werden. Weitere knapp 13% als ein zweibeiniger Fleischfresser mit scharfen und spitz zulaufenden Zähnen. 53% würden jedoch lieber nicht als Dinosaurier wiedergeboren werden.

Gefunden bei: JapanProbe.com

06.08.2008

So boykottiert man Israel richtig



Via Lindwurm & Achse der Guten

So leicht dann doch nicht

Nordkorea bleibt weiterhin auf der Liste der terror-sponsoring states. Das wär's auch wirklich gewesen, hätten die USA Nordkorea von der Liste gestrichen für ein paar (Fehl-)Informationen über ihr Atomprogramm.

Älterer Artikel dazu:
Belohnung für die Bombe oder Blumen für Kim Jong Il

China, China...

Nach einem Anschlag in der westchinesischen Provinz Xijiang, bei welchem 16 chinesische Polizisten vermutlich durch islamistische Terroristen getötet wurden, kam es zu einem Übergriff auf zwei japanische Journalisten, welche dadurch leicht verletzt wurden. Sie wurden von paramilitärischen Polizisten misshandelt und inhaftiert, als sie über den Anschlag berichten wollten. Man zerstörte ihre Ausrüstung, entschuldigte sich aber im Nachhinein für den Übergriff. Jedoch sei es Journalisten nicht gestattet das Gebiet zu betreten, welches von der Grenzpolizei kontrolliert wird, so ein Sprecher der Provinzregion Kashgar.

Unterdessen verglich der britische Chinaexperte John Fox den Patriotismus der Chinesen während der Olympiade mit dem im dritten Reich.
"Natürlich nicht in politischer Hinsicht, sondern nur in Bezug auf das unkritische Hinnehmen von Situationen und das intensive nationalistische Empfinden."

Positive Konsequenzen in Sachen demokratische Entwicklung schließt Fox jedoch aus. In Peking am Olympiastadion zeigten indessen zwei Amerikaner und zwei Briten ihre Tibetsolidarität offenkundig und befestigten in 40 Meter Höhe Plakate mit den Aufschriften "Eine Welt, ein Traum, befreit Tibet" und "Tibet wird frei sein". Was mit den Aktivisten passiert sei, ist noch unklar. Man habe sie nicht festgenommen, heißt es.

KleineZeitung.at
JapanProbe.com
Bloomberg.com
Hotel Villa de Art
News.at
DiePresse.com - Chinaexperte: Stimmung in China wie in Nazi-Deutschland

Weitere Artikel:
FAZ.net - Rüstungspolitik: Die Sorge vor einem starken China
Spiegel.de - Tibet-Demo am Olympiastadion

04.08.2008

Rüsten für den Krieg oder zur Unterdrückung?

Dass Hugo Chávez, der Präsident Venezuelas, paranoid ist, sollte allgemein bekannt sein. Er fürchtet eine (jüdische) Weltverschwörung, einen Angriff der USA, den Kapitalismus, die reiche Oberschicht, den kolumbianischen Präsidenten Uribe und im Groben und Ganzen einfach alles, was nicht in seinen Sozialismus des 21. Jahrhundert passt.

Vor kurzem hatte Chavez einen Rüstungsdeal mit Russland über 3 Milliarden Dollar abgeschlossen. 24 bestellte Suchoi Su-30 Kampfjets trafen nun in Venezuela ein. Zur Verteidigung versteht sich, falls die imperialistische USA es wagen sollte anzugreifen.
"Jedes Gringo-Schiff, das in einen unserer Flüsse segelt, wird untergehen, weil es nicht durchkommen wird“

zitiert Welt Online Chavez. Dieser plane nach Angaben der Guardian die stärksten Streitkräfte des süd- und lateinamerikanischen Kontinents in Venezuela aufzubauen. Und bisher gibt Venezuela mehr Geld für Militär aus als jedes andere lateinamerikanische Land. Des Weiteren liegt der Verdacht nahe, dass Chavez die Terror- und Drogenbande namens FARC im Nachbarland Kolumbien unterstützt.

Doch warum diese rapide Aufrüstung? Fürchtet Chavez wirklich eine US-Intervention? Will er seine bolivarische Revolution mit militärischen Mitteln in Süd- und Lateinamerika durchsetzen und zur Hegemonialmacht in der Region werden? Oder hat er Angst, dass das Volk sich irgendwann gegen ihn stellt?

Investigativer Journalismus in China

TV-Tipp:
Heute um 21.00 Uhr im ARD: Unbequem und Unbestechlich - Chinas Kämpfer für die Wahrheit

03.08.2008

Antisemitismus in Venezuela

Lesetipp:
Heplev: Sozialismus und Antisemitismus
"Linker Antisemitismus ist keine jüdische Last, er ist eine Last des Sozialismus. Er wird vom sozialistischen Ekel vor dem Individuum, vor individuellen Leistungen und individuellem Streben, die nicht in den Gesang des Kollektivs einstimmen, angetrieben."

Unterdessen will Chavez die größte Bank Venezuelas verstaatlichen.

Älterer ähnlicher Artikel:
Ohne Antisemitimus geht halt doch nicht...

02.08.2008

Einige Videos

Minesweeper: The Movie


Dinosaurier im Museum


Büroscherz


James Blunt Parody - She was beautiful, I swear (Bei der Beschreibung gibt's die Lyriks)


Gefunden bei: Telepolis

Update:
CERN Rap

Via FDOG