Die Tochter des Google Chefs Sophie Schmidt hat als erste ausführlicher in einem sehr netten Blogeintrag über ihre Reise zusammen mit ihrem Vater Eric Schmidt und dem US-Politiker Bill Richardson nach Nordkorea berichtet.
via North Korea Tech
Wir fordern einen autonomen schwäbischen Bezirk in Berlin. Der Kollwitzplatz als Zentrum der Berliner Schwaben soll schwäbisch werden. In einem Viereck um den Platz sollen Schwäbinnen und Schwaben so schwäbisch sein können, wie sie wollen.Wir fordern die Gründung des Bezirks Schwabylon: zwischen der Danziger Straße im Norden, der Metzer Straße im Süden, der Schönhauser Allee im Westen und der Prenzlauer Allee im Osten.Wir fordern einen Ort, an dem große Berliner Schwaben gewürdigt werden. Wir fordern deshalb die Umbenennung des Kollwitzplatzes in Einsteinplatz und der Knaackstraße in Hegelstraße.
Erstens: Wegen der engen Verbindung zwischen West- und Nordafrika zu Frankreich würde die Errichtung eines Al-Kaida-Staates in der Region direkt Frankreichs Sicherheit bedrohen.
Zweitens: [...] Ein Al-Kaida-Staat in Mali würde Libyen destabilisieren. Und Tunesien gleich mit. Für beide Länder trägt Frankreich historische Verantwortung, mit beiden ist es stark verflochten.
Drittens: Die Vorgänge in Mali bedrohen Niger und Mauretanien. In Niger ist Frankreich wegen des Urans präsent, in Mauretanien ist es an den Ölreserven interessiert. Mali selbst ist für Frankreich hingegen ein eher uninteressanter Wirtschaftspartner. [...]
Viertens: In den Ländern der Region leben viele Tausende Franzosen – das hat allein schon historische Gründe, denn Frankreich war hier Kolonialmacht. [...]
Die eigentliche Bedeutung des Mali-Krieges ist geopolitisch. Eine verschärfte Immigration aus der Region, vor allem nach Frankreich, macht die Sicherheit des Landes zu einem Problem der inneren Sicherheit Europas.
An Obama administration official who reviewed the document, which was classified at the "secret" level, detailed its contents to The Cable. "We can't definitely say 100 percent, but Syrian contacts made a compelling case that Agent 15 was used in Homs on Dec. 23," the official said.
We have been very clear to the Assad regime, but also to other players on the ground, that a red line for us is we start seeing a whole bunch of chemical weapons moving around or being utilized. That would change my calculus. That would change my equation.
[...]
We have communicated in no uncertain terms with every player in the region that that’s a red line for us and that there would be enormous consequences if we start seeing movement on the chemical weapons front or the use of chemical weapons. That would change my calculations significantly.
Luckily, the people of the North have found a way to inject a little humour into the routine. January 8th is pronounced in Korean as ‘ilpal’ (one-eight). But the Korean word for eighteen, ‘sippal’, happens to be a homophone of the swear-word ‘f**king’. Pyongyang residents have decided to take advantage of this pun. They are referring to Kim Jong-un’s birthday as the ‘f**king birthday celebrations’, and compulsory apple-picking days as ‘f**king Apple-Picking Days’.Among some groups of trusted friends, it goes further than that: Kim Jong-un is referred to as ‘f**king comrade’, ‘f**king Marshal or ‘f**king Kim the Third’.
Ich würde gern mit einigen Entschuldigungen beginnen: Fürs Protokoll möchte ich mich ganz freimütig dafür entschuldigen, viele Jahre damit verbracht zu haben, Felder mit gentechnisch veränderten Pflanzen zu zerstören. Es tut mir ebenfalls leid, in den 1990er Jahren am Aufbau der Anti-Genfood-Bewegung mitgewirkt zu haben und somit eine wichtige technologische Option zu dämonisieren, die zum Wohl der Umwelt eingesetzt werden kann.
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Am allerwichtigsten ist jedoch, dass es Bauern freigestellt sein sollte, welche Art von Technologien sie nutzen wollen. Wenn sie glauben, dass es besser ist, die Dinge wie früher zu tun, fein. Sie haben das Recht dazu.
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Und darum ist meine Aufforderung an die Anti-Gen-Lobby, angefangen bei britischen Aristokraten und Promiköchen bis zu den bäuerlichen Lobbygruppen in Indien diese: Sie haben ein Recht auf ihre Ansichten. Aber sie müßten jetzt beizeiten wissen, dass sie nicht durch die Wissenschaft gestützt werden. Wir kommen an einen entscheidenden Punkt, und zum Wohle der Menschheit und des Planeten ist es jetzt Zeit für sie, beiseite zu treten und dem Rest von uns Platz zu machen, die die Welt nachhaltig ernähren wollen.